16 Prozent der jungen Rumänen ohne Beschäftigung

Samstag, 17. Januar 2015

Bukarest  (Mediafax/ADZ) - Den EU-Jahresbericht über Beschäftigung hat EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen Donnerstag in Brüssel vorgestellt. Länder mit hochwertigen Arbeitsplätzen, einem wirksamen Sozialschutz und Investitionen in das Humankapital sind besser für die Wirtschaftskrisen gerüstet als andere. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht. In Rumänen z. B. beträgt die Rate der Jugendlichen zwischen 18 – 24 Jahren, die keinerlei Beschäftigung nachgehen, 16 Prozent, wobei der EU-Durchschnitt 13 Prozent ausmacht. Dabei hat Rumänien in der Zeitspanne 2007 – 2012 von allen EU-Staaten die größte Herabsetzung der Ausgaben für Bildung vorgenommen (40 Prozent), gefolgt von Ungarn (30 Prozent).

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 20.01 2015, 21:05
sraffa!Der Präsident macht keine Gesetze...Das wissen Sie doch!
Sraffa, 20.01 2015, 19:13
Dafür daß in einem Land voll mit jungen Angehörigen traditionell bildungsferner Ethnien die Bildungsetats zusammen gestrichen wurden anstatt progressive Einkommens- und Vermögenssteuern sukzessive einführen sollte die PNL/PDL/PSD- Regierungen und ihre Parlamente und ihr Oberaufseher Base durchs ganze Dorf gejagt werden.
norbert, 19.01 2015, 02:16
Es gibt ein Sprichwort. .jeder ist seines Glückes Schmied. .wie kann man dies auf diesen Bericht anwenden. .nach meiner Meinung...die ich durch viele Jahre in Rumänien erlebt habe...ist. .die rumänische Bevölkerung ist noch zu schwach..Grund. .sie musten zu lange in der Geschichte sich allen möglichen politischen
Strömungen in Europa unter und einordnen.
.das bringt zwangsläufig zu wenig Leute mit
Guten Charisma und Qualität in der Politik nach
vorne. Es herrscht in rumänien noch vieles was
man aus der Vergangenheit kennt. .und da auch
seine Berechtigung hatte .die Rumänen
vertrauen sehr wenig ihrer Politik und
Verwaltung zu..die schmieren gerne. .das hatte
schon seit Zeit des osmanischen reiches seine
Berechtigung. Man gab gaben. . um Probleme

zu lösen. .warun nicht. .heute nennt man das koruption. .und erzeugt Probleme. .damals lösten sie Probleme. Rumsnien wird noch lange mit dieser Schwäche zu tun haben. .es hat sich fest in der rumänischen kultur verankert. .
Ottmar, 17.01 2015, 15:12
Das nennt man Qualifizierte Sozialpolitik der PSD mit seinem Oberdieb an der Spitze.. Der hat keinerlei Ahnung von Ressourcen eines Landes. Zum Vergleich im Donauland Bayern haben wir eine Jugendarbeitslosigkeit von 2,7 % was einer Vollbeschäftigung gleich kommt. Das ist Sozialpolitik wie sie sich gehört.
Manfred, 17.01 2015, 13:36
Wer bei diesen Zahlen nicht die Alarmglocken Sturm läuten hört,der hat von Politik und Wirtschaft keine Ahnung.Man stiehlt der Jugend die Perspektive.Was sagt eigentlich das Parlament dazu?Renten werden überdimensional erhöht,dafür wird an der Bildung gespart,obwohl es da große Defizite gibt.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*