50 Prozent Chancen für Schengen-Beitritt 2014

Johannis: Forderungen für Schengen-Beitritt immer höher

Samstag, 16. November 2013

Hermannstadt (ADZ) - Die Chancen, dass Rumänien 2014 in den Schengen-Raum aufgenommen wird, stehen bei 50 Prozent – sage er als Optimist, antwortete Klaus Johannis auf eine Journalistenfrage, die ihm während der wöchentlichen Pressekonferenz am Donnerstag gestellt wurde. Dass das Problem der Roma in Paris bei der Beschlussfassung ins Gewicht fällt, sei mit Ärger aber auch Erstaunen festzustellen, denn die seien bereits dort.

Mit oder ohne Schengen. Schengen sei für jene von Bedeutung, die den Eiffelturm besichtigen oder Wirtschaftsbeziehungen aufbauen wollen. Der Schengen-Beitritt und das Problem der Roma seien zwei Angelegenheiten, über die man gleichzeitig sprechen kann, die aber nicht gelöst werden können, wenn die eine die andere kreuzt.

Rumänien habe die technischen Kriterien des Beitritts längst erfüllt und es sei schwierig, Fortschritte zu machen, wenn die Forderungen während der Evaluierung immer höher gesteckt werden, sagte der Erste Stellvertretende Vorsitzende der PNL. Angesichts dieser neuen Ziele könne man den Eindruck eines Rückschritts erhalten, selbst wenn es sich um Fortschritte handelt. Gefragt, warum die Forderungen immer höher gesteckt werden, meinte Johannis, wahrscheinlich wolle man sehen, wie gut Rumänien werden kann.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 16.11 2013, 18:17
Das ist das erste mal ,wo ich Herrn Johannis des einflusses bezichtige,das er nicht als Deutscher denkt .Sondern das er hier als romanisiertert Deutscher spricht.Ich denke ich meine ,vielleicht ,warum ,wieso.Ein logisch denkender Mensch ob aus Deutschland oder egal woher aus der Welt, spricht mit Daten und Fakten.Das tut HerrJohannis in diesem Bericht nicht.Er spricht wie ein Rumänischer Politiker und nicht wie ein Realpolitiker.Warum.In Frankreich werden die Franc National bei den nächsaten Europawahlen so stark werden ,das die anderen Parteien gezwungen sind innenpolitisch in das gleiche Horn zu blasen. In Deutschland gibt es keine Partei die Rumänien in absehbarer Zeit dort sehen wil,.geschweige das sie den Euro bekommen. In Österreich wo die FDÖ so stark ist ,das sie auf Augenhöhe mit den Regierungsparteien liegt.Unmöglisch. In Holland wo eine Rechtsgerichtete Partei genau so stark ist wie in Österreich.Unmöglisch. Das Italiener Spanier Portugiesen ihren Leute sagen sollen die Rumänen dürfen kommen. Oder riechenland gebe es Palastrevolutionen.Die Aussage hier in diesem Bericht von Herrn Johannis ist nicht die Aussage eines Deutschen ( REALPOLITIK)sondern die eines romanisierten Deutschen.(Phantast= Unrealistisch). Rumänien wird nicht auf absehbare Zeit in de Eu beachtung finden.GENAU WIE ICH ES VORRAUSGESAGT HABE, DAS DIE RUMÄNEN in der neugebildeten Koalition CDU SPD Straßengebühren zahlen werden. Weil die Deutschen es satt haben ,auf rumänischen Minenfeldern fahren zu müssen und da auch noch Maut bezahlen.Beides wird so kommen.Und wer glaubt wohl das die Ungarn in Ungarn ihren ungarischen Verwandten in Rumänien in den Rücken faallen. Der ist ein rumänischer Phantast oder ein romanisierter Deutscher.

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