51 Prozent der Rumänen fühlen sich als EU-Bürger

Am vertrautesten mit dem Recht auf Reise- und Aufenthaltsfreiheit

Donnerstag, 28. Februar 2013

Symbolfoto: sxc.hu

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Das Eurobarometer, das zu Wochenbeginn veröffentlicht wurde, geht u. a. der Frage nach, in welchem Maße die Bürger der einzelnen EU-Länder sich dessen bewusst sind, dass sie gleichzeitig Unionsbürger der Europäischen Union sind. Die große Mehrheit der Befragten ist nach eigenen Angaben mit dem Begriff „Unionsbürger der Europäischen Union“ vertraut (81 Prozent). In Rumänien fühlen sich 51 Prozent der Staatsbürger gleichzeitig als EU-Bürger. Ähnliche Ergebnisse werden in Italien (51 Prozent), Großbritannien (48), Bulgarien (47) und Griechenland (46) verzeichnet.

Unvergleichlich höhere Ergebnisse werden in anderen Ländern gemessen: Luxemburg (87 Prozent), Finnland (78), Deutschland und Polen (74). Am vertrautesten sind die Befragten mit ihrem Recht auf Reise- und Aufenthaltsfreiheit und ihrem Petitionsrecht gegenüber wichtigen EU-Institutionen. Im Durchschnitt erreichen die Antworten auf diese Fragen 88 und 89 Prozent. Mehr als zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Reise- und Aufenthaltsfreiheit innerhalb der EU Vorteile für die Wirtschaft ihres Landes hat (67 Prozent). Tatsächlich wird diese Auffassung in allen Ländern von einer absoluten Mehrheit der Befragten vertreten. In Rumänien bezeichnen 61 Prozent der Befragten den freien Verkehr an Personen, Gütern und Dienstleistungen als die wichtigste Leistung des europäischen Projekts.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 01.03 2013, 17:26
es wäre mal gut !Wenn hier eine Abstimmung zu lesen wäre !Eine offizielle !!Wie die Rumänen zu ihren verwaltungs und Politiker Kakenland stehen. Dann könnte so mancher romanisierte Schreiberling mal sehen.wie nah
die Rumänisachen Bürger sich neiner Meinung annähern
Herbert, 28.02 2013, 16:21
Mit diesen Politikern, egal welcher Farbe, wird Rumänien NIE in der Europäischen Union ankommen!
Gerd, 28.02 2013, 15:28
@Klaus-kann ich nur bestätigen-und so ist es auf vielen anderen Gebieten auch.Entweder geltendes EU-Recht ist nicht in nationale Gesetze umgesetzt oder man tut so als wüsste man von nichts.So viele Jahre schon in der EU-aber angekommen ist man dort noch lange nicht.
Klaus, 28.02 2013, 12:04
Das sind die bürger.Leider ist das noch nicht in den behörden wie etwa Casä de sanatatä angekommen. Bei problemen zur zahlung von gebühren wurde mir erklärt.
wir sind in Rumänien, was geht uns die EU an??
Selbst nachdem ich auszüge von vorschriften der EU wegen doppel versicherung vorgelegt hatte.
>Das geht uns nichts an hier ist Rumänien.<--Wegen soviel verständnis habe ich lieber gezahlt als das ich weiter mit solchen "direktoren" meine zeit verschwende.

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