60.000 freie Posten gestrichen, 2800 umstrukturiert

Freitag, 26. Juli 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Premier Victor Ponta erklärte nach der letzten Regierungssitzung, dass die Regierung „nicht Zehntausende Menschen“ entlassen werde. Es handle sich darum, dass 60.000 freie Stellen gestrichen werden, die man wegen der Berechnung der Leitungsfunktionen noch angeführt hat. Umstrukturieren würde man 2800 Posten in den Ministerien und im Generalsekretariat der Regierung. Diese Entlassungen sollen aber weder das Gesundheitswesen noch die Schulen betreffen. Der Dringlicheitserlass der Regierung bezieht sich auf zehn Ministerien, wobei auch die Leitungsfunktionen um 12 Prozent herabgesetzt werden. Nachdem diese Maßnahmen durchgeführt sind, könnten Anstellungen wieder eins zu eins erfolgen.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 28.07 2013, 22:32
Des wird mit Rumänien nix.Man scheift sie in der EU so mit.Man gibt ihnen zwar mIlliarden Euro ,und trotzdem wird nix.Rechnen sie sich mal das gesamte Geld über die Jahre zusammen ,was man denen Nichtaskönnern gegeben hat. Da kommt ne riesengroße Summe zusammen..Im Weltweiten Ranking nach dem Einkommenpro Bürger stent Rumänien auf der Stufe mit Kolumbien. So Ungefähr an 75 Stelle der Welt.Rechnen sie sich mal die Milliarden Hilfen aus der EU weg Plus den Hilfen von Verealtung Politik und Firmen die sich dort aus der Welt eingebracht haben. Das ist das jämmerlichste Nichtskönnerland .Da würde man Kolumbien beleidigen wenn man sie in einem Atenzug nennen nwürde. Man müßte sich schämen wenn man sie mit einem afrikanischen Land in einem Atenzug nennen sollte, Rumänien ist Verwaltung und politisch gesehen ein Schmuddelkind das man in die Ecke stellt als einzelkind.Das ist die politisch und ökonomische Wahrheit. Das wissen die Millionen die dieses Land verlassen haben. Die können einfach nix außer klauen stehlen in den Säckel von anderen greifen. Die Menschen die willig sind verlassen das Land .Vom Roma bis zum Arzt. Ich kann sie nur auffordern ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Skeptikus, 26.07 2013, 09:40
Unglaublich: Man streicht 60.000 Stellen, die gar nie besetzt waren, die man aber gebraucht hat, um Leitungsfunktionen zu definieren, die mit Sicherheit besetzt sind, Gehalt kassieren und nichts tun. Man hat also Häuptlinge für 60.000 Indianer, die es gar nicht gibt. Bei einer angenommenen Leitungsspanne von 10 gibt es also 6000 Häuptlinge ohne Fussfolk! Für jeden Ökonomen und Betriebswirten ein Skandal. Der IWF sollte verlangen, dass eine internationale Beratungsfirma sich die Strukturen anschaut!
Gerd, 26.07 2013, 08:51
60000 sowieso nicht besetzte Posten werden gestrichen, 2800 Pöstchen werden neu verteilt und damit wohl auch das Stück Kuchen welches an jedem dieser Pöstchen hängt-Struckturreform a la Rumänien.

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