Änderungen im öffentlichen Kronstädter Personentransport

Beginnend mit dem 1. Januar 2016 wartet RAT mit mehreren Neuigkeiten auf

Freitag, 18. Dezember 2015

Ab Jahresanfang finden Änderungen im öffentlichen Personentransport der Stadt statt, nicht mehr alle Linienbusse werden als Endstation, wie bisher, die Postwiese haben.
Foto: Dieter Drotleff

Die Leitung des Kronstädter öffentlichen Personentransportunternehmens (RAT)  kündigte mehrere Änderungen an, die ab. 1. Januar 2016 in Kraft treten sollen. So werden drei Bus- und Trolleybus-Linien eingestellt, fünf werden ihre Fahrstrecke verkürzen, vier werden Umleitungen erfahren, auf weiteren fünf werden einige Busse zu bestimmten Uhrzeiten eingestellt. Wie  Cristian Radu, Direktor des Transportunternehmens betonte, finden diese Änderungen im Zuge der ab 1. Juli 2015 eingeführten  Vergünstigung für die Fahrgäste statt, 50 Minuten  mit der abgestempelten Fahrkarte verkehren zu können.

Aufgelöst werden die Trolleybuslinie Nr. 11 (Rulmentul - Triaj), die Buslinien Nr. 12 (Postwiese – Tineretului-Stadion) und Nr. 45 (Triaj – CET – Hauptbahnhof). Grund dafür ist, dass auf diesen Trassen wenige Fahrgäste verzeichnet werden, wobei diese die Fahrzeuge anderer Trassen verwenden können. Ebenfalls ab Jahresbeginn werden die Fahrtstrecken Nr. 2, 25, 37, 34B, und 40 verkürzt. 

Die Busse der Linie 2 werden nicht mehr bis zur Postwiese verkehren, sondern von der Endstation   Rulmentul bis zur Castanilor-Straße. Von da wenden sie in die Brunnengasse (Bulevardul 15 Noiembrie), im Kreisverkehr bei der Handels- und Industriekammer in die Bahnstraße (Iuliu Maniu), Petersberger-Straße (13 Decembrie) bis Rulmentul. Auch die Busse der Linie 37 werden nicht mehr bis zur Postwiese verkehren, sondern im Verwaltungszentrum der Stadt umkehren und von da auf bekannter Route wieder zurückfahren. Die Busse der Linie 34B werden ebenfalls  im Kreisverkehr bei der Handels- und Industriekammer wenden und zurück zum Güterbahnhof (Triaj) fahren.

Die Busse der Linie 25, die das Neubauviertel Avantgarden mit dem Astra-Stadtteil verbinden, werden nur noch bis zum Hauptbahnhof verkehren. Von da können die Fahrgäste in die Trolleybusse der Linie Nr. 8 oder Busse der Linie Nr. 23 umsteigen. Auch Linie  Nr. 40 wird verkürzt auf der die Busse nur noch auf der Strecke Izvorului-Straße (Biengärten/Stupini) bis zum Hauptbahnhof verkehren werden, und nicht mehr wie bisher, bis ins Astra-Viertel. Beschlossen wurde auch, die Trolleybuslinien  Nr. 7 und Nr. 30 bzw. 3 und 5B zu vereinen.  Auch die Fahrtprogramme  der Linien 1, 2, 5, 6 und 8 werden einige Änderungen erfahren, in dem die Zeitabstände in denen die Transportmittel auf diesen verkehren, je nach Belastung verlängert werden.

Im Zuge dieser Maßnahmen für eine effizientere Tätigkeit im öffentlichen Personentransportunternehmen  wird das einheitliche Abonnement für alle Trassen eingeführt, das monatlich 70 Lei, statt 126 Lei wie bisher kostet. Die Abos für eine oder zwei Trassen werden eingestellt.  Auch ein Jahresabonnement für alle Buslinien  sinkt von 980 auf 700 Lei. Bei den Abonnements für alle Linien, einschließlich der Trasse Nr. 20 in die Schulerau, wird der Preis 150 Lei pro Monat betragen, statt wie bisher 118 Lei nur für die Trasse Nr. 20.

Seit dem 10. Dezember l.J. sind Änderungen auf der Buslinie Nr. 28, die von der Postwiese bis Biengärten führt, vorgenommen worden, da auf der Trasse eine neue Brücke über den Tömösch-Kanal gebaut wird. Die Linie 28 B führt weiterhin von der Postwiese aus, doch nur bis zu der Stelle des Brückenbaus. Da die Arbeiten voraussichtlich ein Jahr dauern werden, sind drei unterschiedliche Trassen der Linie Nr. 28 vorgesehen. Alle Busse verkehren von der Postwiese aus, doch jeweils durch unterschiedliche Straßen im Bartholomäer Stadtviertel bis zur Flugzeugfabrik IAR und Biengärten. Die Trassen sowie das Programm kann in den jeweiligen Haltestellen und auf der Internetseite des öffentlichen Personentransportunternehmens (RAT) eingesehen werden.
Alle weiteren Informationen bezüglich dem städtischen Personentransport sind da einzusehen, die Fahrtprogramme werden in den jeweiligen Haltestellen bis zur Inbetriebnahme der elektronischen Anzeigen, ausgestellt.

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