Amsterdam mit Zuschlag für EMA

Mittwoch, 22. November 2017

Bukarest (ADZ/Mediafax) - Die Europaminister von 27 EU-Staaten ohne Großbritannien haben sich am Montag in zwei Wahlgängen für Amsterdam als neuen Sitz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) entschieden – Bukarest fiel bereits in der ersten Abstimmungsrunde durch. Maria Grapini, rumänische Abgeordnete der Sozialisten und Demokraten im EU-Parlament, sprach von einer „politischen Wahl“; dagegen beklagten die Konservativen Cristian Preda und Siegfried Mureşan den mangelnden Rückhalt durch die Stadtverwaltung.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 22.11 2017, 08:17
Natürlich war es auch eine politische Wahl.Wer bitte in Brüssel hat momentan noch Vertrauen in die rumänische Politik???

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