Anhebung der Einheitssteuer angesprochen

Freitag, 25. Oktober 2013

Bukarest (ADZ) - Im Zuge der Gespräche zum Haushaltsentwurf 2014 hat die Regierung auf ihrer jüngsten Sitzung angesichts der unter den Erwartungen liegenden Haushaltseinnahmen erstmals die Anhebung der Einheitssteuer von derzeit 16 auf 20 oder gar 22 Prozent angesprochen, im Gegenzug würde dabei die Mehrwertsteuer von 24 auf 22 Prozent gesenkt werden, berichteten die rumänischen Medien am Mittwoch unter Berufung auf Insiderangaben.

PNL-Chef Crin Antonescu erklärte daraufhin, dass Premier Ponta den Vorschlag lediglich „flüchtig“, gegen Ende der Regierungssitzung, erwähnt habe, zudem würden die Liberalen ihm nie zustimmen. Auch Vizepremier Daniel Chiţoiu teilte mit, dass die PNL eine Anhebung der Flattax niemals mittragen werde.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 25.10 2013, 23:31
Ob dort Steuern angehoben werden ,ist Sache der Rumänen. Uns in Deutschland interresiert ob bei den Regierungsverhandlungen die Maut für Ausländer kommt.Allso auch für die Rumänen.Wir werden dies die nöchsten zwei Monate sehen .Wenn man in Rumänien auf diesen Kartoffelackerstraßen schon bezahlen muß,dann sollen dies die Rumänen auch. Das ist wichtig für Deutsche . Und nicht ob dort in Rumänien die Steuern erhöt werden. Gezahlt wird dort sowieso nur wenig Steuern.
Manfred, 25.10 2013, 20:11
Was heißt flüchtig angesprochen?Wer sind die Insider?Ist diese Meldung etwas wert?Wenn ja,wäre der Erfolg mit Sicherheit kontraproduktiv!

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