Anschuldigungen zwischen Tökés und Ponta

Mittwoch, 27. Februar 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der Vorsitzende des Landesrats der Ungarn in Siebenbürgen (CNMT) und Europarlamentarier László Tökés, erklärte in Großwardein/Oradea, dass Nicolae Ceauşescu großzügiger gewesen wäre als Victor Ponta, denn Ceauşescu hätte den Ungarn eine „gewisse Autonomie“ erlaubt. Das Regime Ponta würde das „rückständige kommunistische Erbe fortsetzen“.

Darauf antwortete Premier Victor Ponta, dass László Tökés eine horthystische Ausdrucksweise benutze, er und Monica Macovei hätten in den letzten 20 Jahren antirumänische Interessen vertreten. Die beiden seien von den Kräften finanziert, die ein Interesse daran haben, dass Rumänien ein instabiles Land ist, das von allen Seiten angegriffen werden kann.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 28.02 2013, 22:32
Ich bin im letzten Beitrag auf 33 Rechtschreib+Grammatikfehler gekommen,wer bietet mehr?
Norbert, 28.02 2013, 16:02
Herr sraffa bis zum letzten Satz ,kann ich folgen.Beim letzten Satz von ihnen. Da liegt nach meiner Meinung eine falsche Einschätzung vor. Ich kann bis heute nicht erkennen. Im positiven wie im negativen.Das die rumänische Politik das Steuern kann. Ich
glaube auf Grund der Daten. Wirtschaftswachstum ,Einkommen,Steuereinkommen.Rückständigkeit der verwalitung, sehr schwache Politiker
keine eigenen Produkte auf dem Weltmarkt.abhängigkeit als zulieferland. schlechte Ausbildung von Meister Ingeneuren
keine richtigen Berufsschulen. Man könnte so weiter. aufzählen. Dies langt nicht für Rumänien das am Rande der EU liegt .Umgeben von mehreren Billig Produzenten. China ,Indien ,thailand korea das sind die unmittelbaren konkurnten. die die nächsten 10 Jahre Rumänien das Wasser abgraben.
Rumänien treibt ohne entscheidende Weichen stellen zu können in diese Richtung . rRumänien brauch nicht die Höhe wie Griechenland in der verschuldung. Deutschland hat viel mehr Schulden. Bei de Höhe der Schulden ist wichtig ob man etwas anzubieten hat an die Gläubiger . Das hat Rumänien nicht . Deswegen wird Rumänien bis 2020 nicht mehr so aussehen wie jetzt. Griechenland hört jetzt auf den deutschen Rat Inseln zu verkaufen. Das war vor ein paar Monaten noch anderster.
sraffa, 28.02 2013, 04:17
Die Entwicklung von Griechenland und Ungarn ( beides Pleiteländer ) wird sich so nicht wiederholen - keine Chance. Diese jahrzehntelange Gutgläubigkeit des Westens, Ehrfurcht vor der Historie war zumindest Blindheit. Das wird Rumänien nie toppen können selbst wenn sie es wollten. Aber Rumänien will das auch gar nicht.
Norbert, 28.02 2013, 00:34
Die Rumänen sollten mal zu ihren Verwandten nach Bulgarien schauen, das ist für sie viel wichtiger. Ab nächsten Jahr werden sie nachziehen.,was jetzt in Bulgarien erst beginnt. Dann können sich ja beide Länder auf dem Schwarzmarkt mal ein Fernrohr kaufen. Um sich mit griechischen Verhältnissen so langsam anzufreunden. Auf der anderen Seite machen dann die Ungarn
in ihrem gestohlen Land Siebenbürgen auf sich Aufmerksam. Der Rest was übrig bleibt ,werden Die EU und die Zigeuner in Rumänien dann in die Lasangne boxen.

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