Antonescu sieht in IWF-Abkommen ein Handicap

Dienstag, 05. November 2013

Bukarest (ADZ) - Laut Liberalen- und Senatschef Crin Antonescu stellt Rumäniens Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ein „Handicap“ dar: Solange ein Land derlei Abkommen laufen habe, befände es sich nämlich in der „zeitweilig unglücklichen“ Lage, keinerlei „eigene Wirtschaftspolitik“ entwickeln zu können, sagte Antonescu am Sonntag anlässlich einer Wirtschaftsdebatte zum Thema „Rumänien und die Unternehmerschaft“. In einem Fernsehgespräch erklärte der PNL-Chef am Abend zudem, dass „Premier und Finanzminister“ sich derzeit „wahre Schlachten“ mit dem IWF liefern würden, um die geltenden Steuersätze, einschließlich Einheitssteuer, unverändert beizubehalten, da sie von den internationalen Geldgebern als „zu niedrig“ erachtet würden.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 05.11 2013, 23:19
Oben im Bericht steht,das durch diese Kredidte keine eigene Wirtschaftspolitik zu entwickeln wär.Das gute ist das nur ich als einzigster Deutscher aus Deutschland diesen Schmarn lese.Welche Wirtschaft hat den Rumänien.welche Ware kennt denn jemand aus diesem Land. Die Banken gehören ihnen nicht mehr.Die Automobilindustrie gehört den Franzosen. Die meißten Industierzweige wie Bahn Post Chemie und und und die in rumänischer hand sind sind unrentabel.Im Volksmund Schrott.Der Tourismus ist auf dem Level von der Antarktis. Von Qualität und Servis ganz zu schweigen.Wenn die Internationale Gemeinschaft diesem Nichtskönnerstaat ,nicht verbilligte Kredidte geben würde, wenn die Rumänen nicht Gelder aus der EU in Milliardenhöhe geschenkt bekämen,würden sogar die Ratten sich in den nächsten Bus setzen und das Land verlassen.Die Rumänen haben gegenüber Europa eine andere Wahrnehmung. Die lautet .Was dein ist ist mir. Und diese Grundbasis,das ist der Nährboden für die in Wikipedia festgehaltene Aussage. Die Koruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert. verankert .verankert.verankert.AMEN
Hanns, 05.11 2013, 13:22
Es sollte "Der rumänische Staat ..." lauten.
Hanns, 05.11 2013, 13:21
Das rumänische Staat und seine Bürgen sollen froh sein, dass diese Deppen keine "eigene Wirtschaftspolitik" planen können! Ansonsten würde das Land noch ärmer werden.
Skeptikus, 05.11 2013, 10:30
Für das, was der rumänische Staat dem Bürger an Leistungen anbietet - z.B. Infrastruktur, Gesundheitswesen - sind die Steuersätze jetzt noch zu hoch!

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