April-Spielplan beim DSTT

Zwei Festivals im Haus des Deutschen Staatstheaters

Dienstag, 02. April 2019

Temeswar - Über die Bühne des Deutschen Staatstheaters Temeswar/Timişoara (DSTT) gehen im April gleich zwei Festivals, eine Premiere und zwei weitere bereits vorhandene Inszenierungen.

Das Theaterprogramm in deutscher Sprache beginnt mit einer neuen Auflage der NiL-Theatertage, wobei die Theatergruppen der „Nikolaus Lenau“-Schule ihre neuesten Produktionen an gleich zwei Tagen, am 2. und 3. April, vorstellen. Es treten die NiL-, NiL-Junior- und After-NiL-Gruppen auf.

Der aktuelle Monatsspielplan beginnt beim DSTT am Sonntag, 14. April mit einer Premiere. „Europa“ nach David Greig ist die neue Inszenierung in der Regie von Alexandru Mihăescu. Das neue Theaterstück wird an gleich zwei Abenden vorgestellt. Nach der Premiere am Sonntag findet eine neue Vorstellung auch am darauffolgenden Abend statt. Beide Vorführungen finden ab 19.30 Uhr statt.
„Im Schatten des Vergessens“ von Simona Vintilă geht am Dienstag, dem 23. April, erneut über die DSTT-Bühne, „Tagebuch Rumänien. Temeswar“ von Carmen Lidia Vidu wird am 24. April von Neuem vorgeführt.

Ende des Monats steht auch die 20. Auflage des Internationalen Deutschsprachigen Jugendtheaterfestivals im Haus des DSTT an. Das Festival wird am Dienstag, dem 30. April, mit der Inszenierung „Im Schatten des Vergessens“, Text und Regie Simona Vintilă, eröffnet. Der Zugang zur Vorstellung ist nur für Festivalteilnehmer möglich. Das Festival bietet bis zum 4. Mai zahlreiche Workshops und Inszenierungen für die Teilnehmer aus dem In- und Ausland an. An der 20. Auflage des Internationalen Deutschsprachigen Jugendtheaterfestivals nehmen deutschsprachige Schul- und Jugendtheatergruppen aus der Ukraine, Serbien, Deutschland und Rumänien teil. Das Festival wird seit 2000 in Temeswar vom Theoretischen Nikolaus-Lenau-Lyzeum und dem DSTT veranstaltet und vereint alljährlich im Banat deutschsprachige Jugendliche aus unterschiedlichen europäischen Ländern, welche untereinander Erfahrungen austauschen, ihre Produktionen darbieten und sich im Rahmen von Fachworkshops fortbilden lassen.

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