Aquatim setzt Investitionen 2019 fort

Umfangreiche Arbeiten beginnen schon im März

Sonntag, 03. März 2019

Die Eisenbahnunterführung in der Gheorghe-Lazăr-Straße wird bei starken Regenfällen überschwemmt. Aquatim will dieses Problem beseitigen.
Foto: Zoltán Pázmány

Temeswar – Die Eisenbahnunterführungen und Brücken in Temeswar/Timişoara sollen bei heftigen Regenfällen nicht mehr überschwemmt werden. Eine Investition in dieser Hinsicht plant die Gesellschaft für Siedlungswasserwirtschaft „Aquatim“ noch in diesem Jahr.

Laut eigenen Angaben habe die Gesellschaft 2018 insgesamt 4,8 Millionen Lei für den Ausbau und die Modernisierung des Wasser- und Kanalisationsnetzes in der Bega-Stadt ausgegeben. Weitere Investitionen stehen 2019 auf dem Programm: Im März beginnt die Sanierung von Leitungen und Rohren. Doch einen großen Fokus möchte Aquatim in diesem Jahr auf Lösungen zur Befreiung verschiedener Orte in Temeswar setzen. Es geht vor allem um die Eisenbahnunterführungen in der Gheorghe-Lazăr- und Coriolan-Brediceanu-Straße sowie um die Brücke an der Schager Straße, die bei starken Regenfällen überschwemmt werden. Machbarkeitsstudien wurden in dieser Hinsicht teilweise im Vorjahr erstellt. Die Vertreter der Gesellschaft für Siedlungswasserwirtschaft warten nun auf Baugenehmigungen für all diese Projekte.

Für umfangreiche Arbeiten im gesamten Verwaltungskreis Temesch/Timiş plant Aquatim 2019 8,7 Millionen Euro auszugeben. In Temeswar wird am Ausbau der Wasser- und Kanalisationsleitung in folgenden Straßen gearbeitet: Nera, B.P. Haşdeu, Dunărea, Profesor Alex Cişman, Corina Irineu, Aurora, Teilului, Nicoreşti, Letea, Ceferiştilor, Viitorului, Anton Kathrein, Bela Lugosi und in der Gegend des Industrieparks Freidorf, in den Straßen Victor Gaga, Florin Medeleţ, Caraş, Alexandra Indrieş, Popa Anca. Azaleelor und Jakob J. Ehrler. „Die Hauptinvestitionen in Temeswar sind die Modernisierung der Kläranlage, die Sanierung des Wasserversorgungsnetzes (zirka 38 Kilometer), der Bau einer Schlammtrocknungsanlage in der Kläranlage sowie die Sanierung des Abwassernetzes (zirka 16 Kilometer) und die Anschlüsse (13 Kilometer)“, heißt es in einer Pressemeldung von Aquatim.


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