Arader Schmiergeldaffäre ein Flop

Dienstag, 13. März 2012

bw. Arad - Der stark mediatisierte Bestechungsskandal um die berühmte Rockgruppe AC/DC an der rumänisch-ungarischen Grenze hat nun zu einem unerwarteten Ausgang geführt: Die Beamten der Landesgesellschaft der Autobahnen und Nationalstraßen CNADNR, die von dem AC/DC-Staff angeklagt wurden, Bestechungsgeld verlangt zu haben, haben laut Entscheid der Justiz eine weiße Weste.

Weder Bestechung, Schmiergelder noch Amtsmissbrauch: Das Temeswarer  Schiedsgericht  entschied, zum Großteil wegen Prozedurfehler, in allem zugunsten der unterdessen von CNADNR entlassenen Beamten. Drei der vier Angeklagten bzw. Elisabeta Miu]escu, Kasimir Haliţchi und Andreea Vlai erhielten im Rahmen ihrer Prozesse je einen unanfechtbaren positiven Gerichtsentscheid. Auf die Beschwerde eines Mitglieds des AC/DC-Staffs, der die  Technik der Rockgruppe transportierte, dass die Beamten von CNADNR im Juni 2010 am Grenzübergang Nadlak Schmiergeld beantragt hätten, wurden die Beamten von ihrem Arbeitgeber wegen „Missachtung der Dienstaufgaben“ entlassen.

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