Ausländer gaben 2014 rund 1,1 Milliarden Euro aus

Donnerstag, 19. März 2015

Bukarest (ADZ) - Die 1,91 Millionen ausländische Touristen gaben im vergangenen Jahr 2014 in Rumänien 1,14 Milliarden Euro aus, den Großteil für die Unterkunft.

Die meisten Touristen (61,3 Prozent) kamen nach Rumänien für Geschäfte, Teilnahme an Kongressen, Konferenzen, Messen usw. Zweithäufigster Grund (38,7 Prozent) war privater Natur. Mehr als drei Viertel der ausländischen Touristen wählten das Flugzeug als Verkehrsmittel, bloß 12,8 Prozent reisten mit dem eigenen Auto.

Die meisten Ausgaben erfolgten für Übernachtungen (50,6 Prozent), es folgen Restaurants und Bars (16,1 Prozent) und Einkäufe (11,9 Prozent).

Rund 44,5 Prozent der ausländischen Besucher kamen über Reisegesellschaften, 32,8 Prozent organisierten selber ihren Aufenthalt in Rumänien.

Die meisten Gäste kamen aus Deutschland (234.451), Italien (184.514) und Israel (139.425).

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 20.03 2015, 03:15
Über 60 Prozent kommen geschäftlich. .der Rest privat. .dann steht Deutschland Österreich und Israel. .unter den drei meisten. .das ist die halbe Wahrheit. .davon sind über 80 Prozent ehemalige. .die ihre Heimat besuchen. .und nicht Rumänen. .warum komme ich als westdeutscher...und das schon sehr oft...weil die Serviceleistungen. ..oder andere negativen Dinge. .mich nicht interessieren. .mein Hobby ist Ahnenforschung und siebenbürger Geschichte. Dann bin ich Diskotheken Besitzer. .bin daher auch gelegentlich aus geschäftlichen Interessen in Rumänien. .Bukarest oder das schwarze Meer. .würde ich rein aus dem Sinn Urlaub in Rumänien zu machen handeln. .wäre es bei einem mal geblieben. .Rumänien stellt sich im Vergleich zu vielen anderen Ländern als sehr schlecht aufgestellt da. .was die Definition eines Urlaubslandes ist. .das kann man auch nicht verordnen. .so wie ich der zwar öfters in cuba Urlaub macht. .nie ein guter Salsa Tänzer werde. Was auch nicht schlimm ist. .so wird Rumänien als Land nie ein klassisches Urlaubslandes werden. Punktuell gibt es das in Rumänien. .aber die rumänische Mentalität ist für das nicht stark ausgeprägt. .dies ist aber auch nicht schlimm. .Rumänien ist ein Zulieferer für die europäische Industrie. Mehr nicht. .da sind sie bis jetzt noch Konkurrenz fähig. .sollte sich aber aus der Not. .die kosten des Staatsdienst. Bis hin zu Ärzten Krankenhäusern und Bediensteten zu stark erhöhen. .läuft Rumänien in die griechische falle. .Rumänien. .hatte beim Euro Beitritt eine ganz schwache BIP Verschuldung. .diese ist jetzt auch noch gegenüber vielen EU Staaten gering. .hat sich aber in den wenigen Jahren schon an die bald 40 Prozent heran gearbeitet. .sollte dies weiter nach oben gehen. .weil die Löhne im Staatswesen zu stark steigen. .hat dieses Land kaum Spielraum. .in die richtigen Bereiche zu investieren. .man kann sich vieles wünschen. .das kann man in diesen Form meistens lesen. .die zahlen sprechen aber eine andere Sprache. .und wenn man angst hat sich der Wahrheit zu stellen. .laufen einem die Menschen weg. .und das geht seit 1990 ohne stop. ..weniger ich denke ich meine ich wünsche mir. .mehr was tue ich. .mehr Wahrheit. .und weg von der Mentalität. .die anderen nur die anderen. .die Korruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert. .und das lähmt vieles. .auch die Touristen die die Lähmung spüren. .und dadurch nicht kommen wollen.
Manfred, 19.03 2015, 21:07
Ganz schwache Zahlen!Rumänien hätte die Möglichkeiten,den Großteil seines BIP durch Tourismus + Landwirtschaft zu erzielen.Warum gibt man sich da keine Mühe,ist es besser,ein Billiglohnland zu sein?

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*