Außenminister: Kein Konsensus bezüglich Schengen

Dienstag, 28. Oktober 2014

Bukarest (ADZ) - Nach Angaben von Außenminister Titus Corlăţean besteht in der Angelegenheit der von Rumänien angestrebten Aufnahme in den grenzkontrollfreien Schengen-Raum nach wie vor kein „Konsensus“ unter den 26 Schengener Staaten. In diesem Herbst sei die „Einigung“ leider wieder ausgeblieben, doch habe man immerhin einen „wichtigen“ Staat als Befürworter gewinnen können, zeigte Corlăţean am Sonntag in einem Fernsehgespräch auf. Wer der „wichtige“ europäische Staat ist, sagte der Außenminister nicht. Corlăţean hob erneut hervor, dass Rumänien in dieser Angelegenheit „nicht mit ausgestreckter Hand“ verhandele, der Schengen-Beitritt des Landes bleibe zwar „prioritär“, doch werde man dieses Ziel in angemessenem Rahmen verfolgen.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 29.10 2014, 01:03
Das kann ich mir gut vorstellen das die Rumänen und romanisierten. .gerne betteln undkklauen wurden in lichtenstein. .nur da kommt keiner rein. Es bleibt nur die Wüste Gobi.
norbert, 29.10 2014, 00:38
Europa hat keine Lust auf klau und bettel ruumänien. Das ist der Grund. .ich kenne keinen anderen. .
Helmut, 28.10 2014, 20:43
@...die Wüste Gobi und den verrückten Norbert(Norbi).
Manfred, 28.10 2014, 14:18
Da irrt der Norbert...Vielleicht ist es ja Liechtenstein?
norbert, 28.10 2014, 03:25
Der wichtige Staat ist höchst wahrscheinlich Bulgarien. Außer halb Europas gibt es nur noch die Wüste Gobi

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