Barroso: Große Konfusion bei Schengen

Mittwoch, 13. November 2013

Bukarest (ADZ) - Rumänien und Bulgarien treten am 1. Januar 2014 dem Schengen-Raum nicht bei, weil sich einige Ländern dagegen wehren, erklärte der Präsident der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, am Montagabend in einer französischen Fernsehsendung. In Europa herrsche eine „unglaubliche Konfusion“ zwischen den Themen Schengen, Lampedusa(flüchtlinge), Immigration und Arbeitsfreizügigkeit.  Eine solche Konfusion müsse verurteilt werden, „sonst werden in Europa rechtsextreme Bewegungen zunehmen“. Im September hatte Barroso dem bulgarischen öffentlichen Rundfunk erklärt, dass Rumänien und Bulgarien alle Kriterien für den Beitritt zum Schengen-Raum erfüllen und möglichst bald die Chance auf eine Aufnahme erhalten sollten.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 16.11 2013, 18:52
Es mag ja sein ,das in Rumänien jemand den Herrn Barrosa als jemanden sieht,der was zu sagen hat. Rumänen sind Phantasten in der Politik.In der Eu haben die Franzosen ,die Deutschen ,die Engländer und die jeweiligen Eurostaaten was zu sagen.Wenn ein Land wie Deutschland ,das eng mit Frankreich befreundet ist ,und diese beiden sich in vielen einig sind,besonders in diesem Nichtbeitritt . Dann können nur Phantasten oder Leute die dem Alkohol verfallen sind ,sich vorstellen.Das ein Barroso aus Spanien was zu sagen hat. Spanien hängt am überlebestropf der Deutschen.Wenn die deutschen den Spanien nicht schon soviel Geld gegeben hätte. Und jetzt viele Spanier aufnimmt die keine Arbeit habenFressen die bald wie die Rumänen den Kitt von den FENSTERN. Nur Phantasten Irre und unter Alkoholstehende Menschen,können bei eiem solchen Bericht etwas logisches herauslesen.
Ottmar, 13.11 2013, 14:25
Das bestätigt doch dass auch Barroso ein Blinder ist. In beiden Ländern gibt es keine Rechtsstaatlichkeit

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