Băsescu über eine Strategie der Landwirtschaft

Samstag, 08. Juni 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Präsident Traian Băsescu, der Donnerstag in Fundulea eine Landwirtschaftsausstellung besucht hat, bezog sich in einer Rede auf die Strategie für die Landwirtschaft, die von einer Präsidialkommission ausgearbeitet wird.

Diese Kommission wurde vor zwei Jahren gebildet und soll ihren Bericht bis Ende Juni fertigstellen. Die Strategie umfasst einen Zeitraum bis 2030. Der Bericht wird der Öffentlichkeit zur Erörterung vorgelegt, Băsescu hofft, dass zwischen allen politischen Kräften ein Abkommen über die künftige Entwicklung der Landwirtschaft erzielt wird.

Băsescu sagte, dass der Moment für eine derartige Strategie „sehr günstig“ sei, denn in ein paar Monaten beginne der Haushalt der EU 2014 – 2020. Darin seien für Rumänien um 4,5 Milliarden Euro mehr vorgesehen als bisher. Es handle sich sowohl um Direktzahlungen als auch um die Summen für die Entwicklung des ländlichen Raums.

Der Präsident hält den Ankauf von Landmaschinen für wichtig, denn in Rumänien käme ein Traktor auf 57 Hektar, während der Durchschnitt in der EU bei einem Traktor auf 10-15 Hektar liege. Ebenso müsse ein Programm der Bewässerungen ausgearbeitet werden. Băsescu verwies auch darauf, dass Rumänien über eine gute Tradition in der Ausbildung von Agrarfachleuten verfügt, ebenso in der einschlägigen Forschung. Das müsse weitergeführt werden.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 09.06 2013, 19:10
Der muß sich im Jahr 2013 ,eine Strategie für die Landwirtschaft ausdenken.Die Landbevölkerung nimmt noch schneller ab ,wie die Gesamtbevölkerung.Die Infrastruktur auf diesen großen Fläschen ist so Scheiße das die Kosten so vehemennt sind ,das dies keiner nezahlen kann. Auf was sind Rumänen in der Landwirtschaft führend .Schafzucht .Wer frisst das!!!.Die Kühe und Schweine sind jetzt schon verschwindent wenig. Und immer noch zu viel für Europa.Das Mais .Wer frisst in Europa Mais!!!Das weise Pampenbrot.Wer frisst so was..Geschultes Personal in der Landwirtschaft.Vielleicht 10 Prozent. Die anderen bearbeiten ihre Felder .Wie in Bokina Faso in Afruka.In dem Bericht oben.,steht die Antwort. Wir sind die Nichtskönner und deswegen konzentrieren wir uns auf das Geld aus der EU :Denn was sollen wir machen .Wir sind Nichtskönner .Ist halt so.

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