Béla Markó hoffiert Liberalen durch die Blume

Mittwoch, 26. November 2014

Bukarest (ADZ) - Der frühere Partei- und aktuelle UDMR-Fraktionschef im Senat, Béla Markó, hat am Montag erstmals auf eine neue Parlamentsmehrheit angespielt, sollte die PNL sie denn anstreben wollen. Der UDMR werde „höchstwahrscheinlich“ noch diese Woche die „prinzipiell gegebene“ Möglichkeit von Verhandlungen mit der PNL bezüglich einer neuen Mehrheit erörtern, obzwar letztere noch keine  derartigen Absichten signalisiert habe, sagte Markó. Er gehe jedoch davon aus, dass dies „früher oder später, wohl im kommenden Jahr“ eintreten wird, zu dem Zeitpunkt müssten dann auch die Zukunftspläne des UDMR feststehen. Sollte ein Regierungswechsel erfolgen, so werde dieser jedenfalls „nicht vom UDMR, sondern vom Parlament“ beschlossen, fügte Markó hinzu.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 28.11 2014, 01:18
Das ist und bleibt rumänischer Standard. .bis der tzunsmi..über rumänien kommt. .wenn die Romas die bevölkerungs Mehrheit stellt. .dann haben sich die Hälfte der rumänischen Bevölkerung in allen Ländern dieser Welt eingebürgert. .bei 1.25 Kindern pro Frau in Rumänien. .kommt nur ein halbhirn..das die rumänien noch weniger Kinder bekommen. .weil die Romas mindestens 3 Kinder bekommen.damit beschäftigen sie sich gar nicht in Rumänien. Sie beschäftigen sich nur mit klauen m und betrügen.
Manfred, 26.11 2014, 17:01
Leider ist das noch(???) rumänischer Standart,Helmut.Aber bitte auch nicht vergessen,wie durch Überläufer von der PPDD Mehrheitsverhältnisse geändert wurden.Für mich wäre es wünschenswert,wenn per Gesetz das Parteienhopping mit dem Ausschluß aus dem Parlament/Senat/Stadtrat geahndet würde und ein Nachrücker aus dessen Partei seinen Sitz übernimmt.Sofort hätte diese Spielerei ein Ende.
Helmut, 26.11 2014, 14:08
Bela Marko beginnt schon wieder mit seinen taktischen Spielchen und spielt wie schon oft ,einen gegen den anderen aus.Natürlich ist dies demokratisch, aber es zeigt sich halt das mit einem solchen Partner ein regieren immer schwierig sein wird.Egal ob er mit der PSD oder PNL zusammenarbeitet er ist unberechenbar.Ob dies für eine stabile Regierung aber auch für die positive Weiterentwicklung ideal ist, ist äußerst fraglich.Wird interessant sein,welche Foderungen er aufstellen wird um den einen weiter zu unterstützen oder den anderen seine Sympathien zu bekunden.(Autonomie....Fahne....Steuerhoheit...etc.???).Hoffentlich werden auch Forderungen bezüglich der Wirtschaft,-Bildungs,-Kulturpolitik,-Umwelt,-Landwirtschaft von ihm gestellt.Natürlich sollte es nicht nur bei Forderungen bleiben,er sollte auch Lösungsvorschläge präsentieren.Dann würde er ein Politiker sein,welchen man Ernst nehmen kann.

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