Bericht: Steuern zahlen in Rumänien einfacher geworden

Platz 52 für Rumänien in der Studie Paying Taxes 2015

Samstag, 22. November 2014

Unternehmen müssen in Rumänien durchschnittlich 14 verschiedene Steuern bezahlen und wenden dafür 159 Stunden auf.
Symbolbild: freeimages.com

Bukarest (ADZ) - Rumänien belegt im Bericht „Paying Taxes 2015“ – eine Studie, die vom Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) in Zusammenarbeit mit der Weltbank herausgegeben wird, in welcher jährlich gemessen wird, wie schwierig es für Unternehmen in 189 Ländern ist, ihre Steuern zu bezahlen – Platz 52 und verbessert sich damit um 82 Plätze im Vergleich zum Vorjahr.
Durchschnittlich muss ein Unternehmen während einem Jahr 14 verschieden Abgaben tätigen (vor einem Jahr waren es noch 39, der EU-Schnitt liegt bei 12) und dafür 159 Arbeitsstunden aufwenden (gegenüber 200 Stunden vor einem Jahr, bzw. 176 Stunden im EU-Schnitt). Die Besteuerungsrate, welche die Abgaben ins Verhältnis zum Unternehmensprofit setzt, liegt in Rumänien mit 43,2 Prozent leicht über dem EU-Schnitt von 41 Prozent. Im Vergleich zu anderen Ländern der Region liegt Rumänien vor Polen (Platz 87), Ungarn (88), Bulgarien (89), der Slowakei (100) und der Tschechischen Republik (119), aber hinter Lettland (24), Estland (28), Litauen (44), Kroatien (36) und Slowenien (42).

Kommentare zu diesem Artikel

Klaus, 02.12 2014, 15:47
Mich beschleicht das gefühl das hier wohl nur wenige etwas schreiben die auch in diesem lande wohnen.-Vor allem stört mich das da müll über ein volk ausgeschüttet wird von leuten die nur mal zu besuch ins land kommen.-Das da viele sind die wohl irgend eine beziehung zu diesem lande haben aber die nase nur rümpfen weil sie meinen in dem >gelobten land( deutschland)< ist alles soooo gut.
Lebt hier, lernt die spache und die vergangenheit kennen.-Dann in gottes namen schwafelt weiter.-Klar das da länder sind wie GB die sich abschotten wollen.Aber habt ihr dort schon einmal gelebt in GB , wo ganze stadt teile schon nicht mehr english sprachig sind??Oder in Hamburg wo stadtteile rein griechisch / türkisch sind.
Manfred, 27.11 2014, 21:02
97% der Deutschen verbitten sich,mit Norberts sinnfreiem Vollrauschgeschwafel identifiziert zu werden.Beispiel:"Das England darauf besteht zu bestimmen..wen sie reinrassig"Kein Mensch kann einen solchen Wortmüll verstehen.Laß es einfach sein,Norbert...
norbert, 27.11 2014, 18:42
Das einzigste was aufwärts geht..wo ein normaler Mensch registrieren kann. .ist der Beschluß der Bundesregierung. Rumänien auszuweisen. Bei sozial betrug. Das England darauf besteht zu bestimmen ..wen sie reinrassig. Das der Johannis. Wenn er nach Europa kommt. .erst einmal sich damit beschäftigen wird. .was so alles aus Rumänien in Europa abgeladen wird. .das sind die überhaupt wichtigen Dinge aus deutscher Sicht. .wenn wir rumänien hören. .
Carlo, 24.11 2014, 15:19
@Helmut! Sehr wohl interessiert sich das Volk was die Regierung macht. Bewusste Behinderung bei Wahl im Ausland und vieles mehr. Ist dem Ausland nicht entgangen. Das rum.Volk hat verstanden. Dem Ponta wurden die Fluegel gestutzt für seine verleumderische Wahlkampange. Als beleidigter Wahlverlierer machte er sich eine Woche aus dem Staub. Ein Saubermann wurde gewaehlt. Gut für Rumaenien! Freundliche Gruesse aus B-W.
Helmut, 22.11 2014, 12:24
Eine tolle Verbesserung,die man nicht zu gering schätzen soll.Sie zeigt aber auch ,dass sich das Land langsam aber sicher im Aufwind befindet.Dies ist die Realität.Nicht das geschwafel,geschliffener Wahlkampfrethorik aus dem In-und Ausland soll die Bevölkerung zu Kenntnis nehmen,sonder ernste und saubere Ergebnisse.Nur so weiter,trotz aller Unkenrufe.

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