BNR: differenzierte Lösungen bei Frankenkrediten

Dienstag, 03. Februar 2015

Symbolbild: freeimages.com

Bukarest (ADZ) - Im Falle der Kredite in Schweizer Franken sollte die Belastung zwischen Kunden und Banken auf ausgeglichene Art aufgeteilt werden. Da die Fälle sehr unterschiedlich seien, ist die Notenbank (BNR) für differenzierte Lösungen von Fall zu Fall, so Nationalbankgouverneur Mugur Isărescu in einer Pressekonferenz. Drei Viertel der Kreditnehmer von Frankendarlehen haben ein Monatseinkommen unter 2500 Lei. Die Festlegung der Kreditkosten zum Wechselkurs bei Vertragsunterschrift bzw. zum Durchschnittskurs über die bisherige Laufzeit würden für die Banken Verluste zwischen 3,2 und 5,7 Milliarden Lei verursachen.

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