Bundespräsident Gauck auf Staatsbesuch in Rumänien

Gespräche mit Johannis, Cioloş sowie DFDR-Vertretern

Samstag, 18. Juni 2016

Bukarest - Vom 20.-22. Juni reist Bundespräsident Joachim Gauck zu einem Staatsbesuch nach Rumänien. Der Besuch steht im Zeichen der guten bilateralen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien. Während seines Aufenthalts in Bukarest wird Bundespräsident Gauck u.a. zu politischen Gesprächen mit Staatspräsident Klaus Johannis und Premierminister Dacian Cioloş zusammentreffen. Am 21. Juni wird Gauck im Rahmen seines Besuchs zum Thema „Europa: Leidenschaft für die Vernunft“ sprechen. Die Veranstaltung findet auf Einladung des New Europe College und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest in der Nationalbibliothek Rumäniens statt und wird vom bekannten Philosophen Andrei Pleşu moderiert.

Ebenfalls am 21. Juni wird Bundespräsident Gauck nach Hermannstadt/Sibiu reisen und gemeinsam mit Staatspräsident Johannis die Kirchenburg in Heltau/ Cisnădie besichtigen. Dieser Besuch steht ganz im Zeichen der Schirmherrschaft, die die beiden Staatsoberhäupter seit April 2014 gemeinsam über die Stiftung Kirchenburgen ausüben, um zum Erhalt des kulturellen Erbes der deutschen Minderheit in Rumänien beizutragen.

In Hermannstadt wird Bundespräsident Gauck zudem zu Gesprächen mit Vertretern des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien zusammentreffen. Dort wird er auch das Rathaus, das Brukenthal-Lyzeum und die evangelische Stadtpfarrkirche besuchen.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 21.06 2016, 14:35
Gauck hat die Bühne in Bukarest genutzt um von dort eine Rede pro Europa und Contra Nationalismus zu halten; Rumänien ist hierfür ja eine ideales Pflaster, aber : Warum hält er eine solche Rede nicht in England, Polen, Ungarn und der Tschechei ??
Peter, 20.06 2016, 21:06
Hallo Carlo, weil ich diesen Menschen nicht mag und er mir unsym­pa­thisch ist, deswegen muss ich mich nicht um dieses Amt bewerben.
Mein Kommentar sollte nur eine kleine Anregung sein, sich über diesen Herren zu informieren.
Da liegt noch einiges im Dunkeln.
Carlo, 20.06 2016, 17:08
Hallo Peter, sollten Sie deutscher sein. Es steht ihnen frei, sich demnächst um das Amt des deutschen Bundespräsidenten zu bewerben. Sicher wären sie der bessere ohne Schnarchnase- mit angenehmen Anblick und mehr....
Peter, 20.06 2016, 14:34
Die Schnarchnase sollte zuhause bleiben. Was möchte er vermitteln? Wie man sich in einem Unrechtsstaat durchmogelt? Wo sind seine Stasiakten?
Sein Anblick lässt mich erschaudern, irgendwie Unehrlich und kalt wie eine Maske.

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