CFR und FCSB punktgleich

Mediasch und Juventus siegen in der Fremde

Dienstag, 03. April 2018

Die Verpflichtung von Leo Grozavu sollte ACS Poli Temeswar aus dem Tiefschlaf wecken, doch auch mit dem ehemaligen Spieler von Dinamo Bukarest konnten die Banater noch kein Spiel gewinnen. Seit Oktober ist die Mannschaft nun schon ohne Sieg und auch gegen Sepsi OSK reichte es trotz des Führungstreffers nur zu einem 2:2-Unentschieden. Der ehemalige Nationalspieler und langjährige Ukraine-Legionär Răzvan Raț soll in der Endphase der Abstiegsrunde die Abwehr verstärken, doch bei seinem Debüt wurde der 36-Jährige kurz vor Spielschluss des Feldes verwiesen.

Weniger Geduld mit dem Trainer hat man bei Astra Giurgiu, eine Mannschaft, der man derzeit nicht mehr zutraut, als einen der letzten beiden Plätze in der Meisterrunde. Nach der Heimniederlage gegen den FC Viitorul kam es – wie aus Insiderkreisen hervorgeht – zum Eklat zwischen Trainer und Vereinsleitung. Coach Edward Iord˛nescu warf daraufhin das Handtuch. Fast zeitgleich wurde mit Gheorghe Mulțescu auch schon der Nachfolger bekannt.

Es war schon hoch spannend an diesem dritten Spieltag in den Spielen um Meisterehren, Europa-League und gegen den Abstieg. Mit Gaz Metan Mediasch und Juventus Bukarest holten zwei Mannschaften Punkte in der Ferne, die ihnen kaum jemand zugetraut hätte. Jeweils 2:1 siegten die beiden Teams - Mediasch in Voluntari und Juventus bei Dinamo Bukarest. Nach Cosmin Contra und Vasile Miriuță ist Florin Bratu bereits der dritte Trainer bei Dinamo in dieser Saison, der den Ansprüchen und dem Potenzial der „Dynamos“ gerecht wird. Unter diesen Voraussetzungen und der Punkteteilung zwischen Poli und Sepsi ist das Feld am unteren Ende der Tabelle extrem gedrängt.

FCSB ist in dieser Runde an die Spitze der Liga gerückt. Dazu reichte ein 1:0 gegen Poli Jassy durch einen Treffer von Constantin Budescu. Die Bukarester zogen nach Punkten mit CFR Klausenburg gleich und rückten an die Wertungsspitze, nachdem die Nordsiebenbürger sich bei CSU Craiova mit einem 0:0 begnügen mussten.

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