Chişinău erhält 20 Millionen Euro für Bildungswesen

Regierungssitzung in Bukarest mit moldauischem Premier

Dienstag, 24. Dezember 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Zur gestrigen Regierungssitzung war auch der Premier der Republik Moldau, Iurie Leancă, eingeladen. Vorher fand ein Gespräch zwischen Premier Victor Ponta und Premier Iurie Leancă statt.

Schon im Vorfeld hatte Premier Ponta angekündigt, dass die rumänische Regierung die Entwicklung des Bildungswesens in der Republik Moldau mit 80 Millionen Lei (knappe 20 Millionen Euro) unterstützen werde. Auch für die Schulen in Rumänien sei Geld nötig, hatte Ponta unterstrichen, dabei solle man aber nicht vergessen, dass die Kinder im Nachbarstaat noch dringender Hilfe brauchen. Diese Unterstützung soll durch eine Partnerschaft zwischen den beiden Bildungsministerien verwirklicht werden.

Ebenfalls vor der Regierungssitzung hatte Premier Iurie Leancă in einem Fernsehgespräch in Chişinău darauf hingewiesen, dass die Erklärungen des Präsidenten Băsescu über die Vereinigung der beiden Länder ihm große Schwierigkeiten schaffen würden. Er möchte keine Zwietracht säen, aber die Regierung in Chişinău brauche etwas anderes.

Der deutsche Botschafter in Chişinău, Matthias Meyer, hatte die Erklärungen über die Vereinigung der beiden Staaten als einen „Sturm im Wasserglas“ bezeichnet. Deutschland betrachte die Republik Moldau als einen „gesonderten Staat“, augenblicklich solle man über die Vereinigung lieber nicht reden.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 05.01 2014, 22:04
Herr Sraffa!!Der erste Nobbi ,und auch der von ihnen konzipierte zweite Nobbi beide Lesen Wikipedia .Die Koruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert.Deswegen fühlen sie sich da so wohl.Wo wollen sie sich denn auch als Piero Sraffa 60 Jahre altes Gastarbeiterkind wohlfühlen.Bei Leuten ihres gleichen.Das kann man aus ihren Beiträgen genau herauslesen.Bald werden die Forenteilnehmer ein Bildchen von ihnen hier bekommen und was sie so machen.Wenn überhaupt es was legales ist.Man hat halt so seine Kontakte Herr Sraffa
Sraffa, 03.01 2014, 20:48
An den Hetzer unter falschen Namen : Sie klauen hier Norberts Identität und beschuldigen ein ganzes Volk der Dieberei. Der faktische Dieb aber sind Sie da Sie hier den guten Ruf des einzigen Clowns im Forum, unseres viel belachten Nobbi - mit Ihrem faschistischen Schmutz besudeln.
Norbert, 03.01 2014, 19:26
Warum man in Rumänien in Euro schreibt und rechnet,ist ein weiterer Beweis der rumänischen Mentalität .DEIN IST MEIN.Rumänien hat nicht den Euro und wird ihn auch nicht bekommen.Warum man gegen seine eigene Wähnrung sich so verhält,das man sie totschweigt hat mit einem permanenten schlechtem Gewissen zu tun.
Sraffa, 03.01 2014, 01:30
Sie sind ein Feigling : Anstatt mit eigenem gewählten Namen zu posten benutzen Sie das Synonym " Norbert" für ihre Tiraden. Wir alle hier wissen daß der echte Norbert keine einziges Deutsches Wort richtig schreiben kann und der Satzbau aus dem Suaheli entlehnt ist. Der richtige Norbert weiß auch gar nicht daß es so etwas wie Schottland gibt ; er denkt normalerweise daß Schottland das Synonym für eine Whisky-Brauerei ist.
Apropos Schottland : In Schottland wohnen fast nur Schotten, in Transsylvanien gibt es nur eine Hand voll Ungarn !
Norbert, 26.12 2013, 17:28
Lesen sie mal was der deutsche Botschafter dazu sagt. Da wird schon gar ncht mehr jemand aus Rumänien gefragt.Die rumänischen Politiker sollten mal 2014 aufmerksam die Volksabstimmung der Schotten beobachten. Die Ungarn in ihrer Heimat die im Moment noch in Rumänien liegt machen das schon sehr intensiv.Rumänien wird sich mit den Romas vereinigen ,dann als die größte Minderheit im neuen Romaland..

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*