Cioloş: Norwegische Behörden nicht unter Druck setzen

Montag, 28. Dezember 2015

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Premierminister Dacian Cioloş hat sich zum Fall der rumänischen Familie in Norwegen geäußert, deren Kinder von den norwegischen Behörden übernommen wurden. Cioloş erklärte, dass die Situation „heikel“ sei und Rumänien nicht auf der Rückgabe der Kinder an die Familie bestehen könne.

Es solle nicht der Eindruck erweckt werden, dass man die norwegischen Behörden unter Druck setzt. „Das norwegische Gesetz ist sehr streng bezüglich des Kinderschutzes. Es ist wichtig, dass wir die Verbindung aufrechterhalten“, sagte Cioloş im Rahmen einer TV-Sendung.

Der Premierminister versicherte, dass die rumänischen Behörden ständig in Kontakt mit der Familie stehen.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 30.12 2015, 03:09
Die Bürokratie eines der reichsten Völker der Erde wird sich schon um das Wohl der Kinder kümmern.

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