CSAT billigt 3039 Militärs für Krisenherde

Mittwoch, 19. Juni 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der Oberste Verteidigungsrat (CSAT) hat Montag auf seiner Sitzung für 2014 die Stationierung von 3039 rumänischen Militärs in ausländischen Krisengebieten gebilligt. Das teilte Präsident Traian Băsescu nach der CSAT-Sitzung mit. Das seien um 351 Militärs weniger als im Jahr 2013. Es handle sich bei den 3039 um zwei Kategorien von Militärs: 1364 würden in den Krisengebieten eingesetzt, wobei die Reduzierung der rumänischen Beteiligung in Afghanistan berücksichtigt wird. 1675 Militärs würden für den Fall verfügbar sein, dass ein Ansuchen von der NATO oder von der Europäischen Union kommt. Das Verwaltungs- und Innenministerium würde außerdem 1089 Gendarmen und Polizisten bereithalten.

Kommentare zu diesem Artikel

sraffa, 19.06 2013, 15:35
Es kann doch immer wieder beobachtet werden daß bestimmte Interessengruppen ( hier staatlich bezahlte Soldaten ) sich durch ihre Möglichkeiten der indirekten Einflussnahme weit mehr vom staatlichen Kuchen abschneiden als ihnen normal gebühren würde. Das hat System und existiert nicht nur in Rumänien.
dagen hilft immer wieder nur Transparenz und Bürgerprotest. .
Hanns, 19.06 2013, 13:31
Wer zahlt das alles ???? Für Gesundheit, Bildung, Soziales, etc. gibt es kein Geld - aber dafür wird dem Militär das Geld nachgeworfen! Die arme Bevölkerung Rumäniens muss leiden, weil einige Idioten des Landes gerne die Muskeln spielen lassen.

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