Dacia wegen Zukunft der Autobahn Piteşti-Hermannstadt in Sorge

Donnerstag, 14. November 2013

Bukarest (ADZ) - Die Pläne des Ministers für Großprojekte, Dan Şova (PSD), vom Bau der zum IV. Paneuropäischen Verkehrskorridor gehörenden Autobahn Hermannstadt/Sibiu-Piteşti vorerst abzusehen, sorgt beim Autobauer Dacia-Renault für Sorge: Konzernvertreter verlauteten am Dienstag, dass derlei Pläne für das Dacia-Werk vor Ort ein „Desaster“ darstellen und zudem die gesamte Wirtschaft des Landes beeinträchtigen würden. Damit bliebe Dacia nämlich verdammt, seine Lieferungen weiter über die bestehende prekäre Verkehrsinfrastruktur abzuwickeln, so das Management. Şova hatte unlängst eröffnet, dass die Strecke Hermannstadt-Piteşti möglicherweise erst nach 2020 gebaut wird, man überlege, an ihrer Stelle die Trasse Hermannstadt-Kronstadt/Braşov in die europäische Verkehrsader einzugliedern.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 16.11 2013, 18:39
Der Bericht zeigt wiederholt ganz eindeutig,wie Rumäne denken und schreiben auch wenn es in Deutsch verfasst wird.Die Rumänen können keine Autobahn bauen sie haben kein Geld. Und in der Ausführumg bauen es ausländische Firmen.Warum bekommen sie kein Geld von der EU ,denn die bezahlt die Autobahn. Wo kann man dies in diesem Bericht lesen.Nirgends .Warum. Weil es von einem Rumänen geschrieben ist. Und warum können die Politiker dies nicht beschließen ,wie hier in diesem Bericht von der Firma Renault angesproche.Weil es gar keine Firma Dacia Renault gibt. Nur Irre Phantasten können sich vorstellen das es eine Firma Dacia Reault gibt. Sie ist eine HUNDERPROZENTIGE Tochterfirma der Firma Renault.Und warum weiter. Weil die Eu die gelder ihresn EU Haushaltes bis 2020 gekürzt hat. Warum weiter ,weil dies vorrangig die Länder Rumänien und Bulgarien treffen wird. Warum weiter .Weil diese Länder unter starker Beobachtung der Koruption stehen. Und warum weiter.Weil es Auflagen gibt für die Rumänen,das dort weiter geld fließt .Das ist die Privatisierung ihrer Schrottläden den Staatsbetrieben. Und weiter warum . Weil, wenn man solche Großprojekte plant muß es eine gegenfinanzierung geben.De viele viele Jahre in die Zukunft zeigen. In denen die Städte und die Gemeind die Kreise u.sw.zwecksAusfahrten ANBINDUNGEN AN BUNDESSTRAẞEN UND SO WEITER MITFINANZIEREN MÜSSEN. Oder fahren die Lkw auf der Autobahn ,und wenn sie dann von der Autobahn abfahren auf Minenfeldern.Ich kann nur sageen. Diese Zeitung MAG EINENPOLITSCHEN AUFTRAG HABEN,aber ihre Schreiberlinge sind in der bewertung des Inhaltes in der Scala 1 bi6 sehr oft bei der 6.
Ottmar, 14.11 2013, 18:33
Da sieht man was diese Politiker an Logistikkenntnisse drauf haben. Wenn man sein Wissen nur durch Diebstahl erwirbt kann man halt keine Analyse betreiben.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*