Den Zeiten und Entwicklungen angepasst

Die jährliche Vollversammlung der Saxonia-Stiftung in Rosenau

Donnerstag, 29. März 2012

Karl Arthur Ehrmann, Geschäftsführer der Saxonia-Stiftung (stehend), liest den Bericht vor. Mitglieder der Vollversammlung: Ehrenvorsitzender Dr. Gerhard Schullerus und Pfarrer Michael Reger.
Fotos: Hans Butmaloiu

Am Samstag, dem 24. März, fand in Rosenau die Vollversammlung der „Saxonia“ Stiftung statt, bei welcher durch die Berichte des Stiftungsvorsitzenden und des Geschäftsführers mehrere Anstöße für zukünftige Entwicklungen gegeben wurden.
Der Bericht von Georg Franz, Vorsitzender der Saxonia – Transilvania Stiftung, umfasste neben einer Übersicht der Rahmenbedingungen, welche der Gründung der Stiftung zugrunde lagen, auch eine erste Bilanz der Leistungen seit Tätigkeitsbeginn 2008 bis zum 31.12. 2011.

Daraus ergibt sich ein Bild der Bereiche, aus welchen die 59 abgewickelten Anträge gekommen sind: die überwiegende Mehrzahl (19) im medizinischen Bereich, gefolgt von Landwirtschaft (13), Transport und Kfz-Werkstätten (7), Hotelerie und Gastronomie (6) aber auch verschieden Dienstleistungen wie Werbung (4) oder auch Kindergärten (1) sowie andere Bereiche. Ein wichtiger Grund für die kompetente Abwicklung der Anträge, deren Bearbeitung und Betreuung ist dabei auch die Tatsache, dass viele der Gremiumsmitglieder der Saxonia-Transilvania Stiftung eine langjährige Erfahrung im Rahmen der ersten Saxonia-Stiftung gesammelt haben, welche sie nun im neuen Rahmen einsetzen.

Die neue Stiftung, mit ihrer vollständigen, amtlich eingetragenen Bezeichnung, ist „Stiftung für Internationale Zusammenarbeit SAXONIA-TRANSILVANIA. Nichtbänkische Kreditanstalt“. Sie wurde 2008, nach Inkrafttretung des Gesetzes Nr. 266/2006 betreffend Kreditanstalten, des Regierungserlasses Nr. 26/2000 und des neuen Stiftungsgesetzes Nr. 246/2000 gegründet, um den neuen gesetzlichen Rahmen einzuhalten.

Über die Tätigkeiten der beiden Saxonia-Stiftungen (Saxonia/1992 und Saxonia Transilvania/2008) in der Zeitspanne 20. März 2011 – 31. Dezember 2011 berichtete ausführlich der Geschäftsführer Karl Arthur Ehrmann. Sein auf drei Hauptrichtungen ausgerichteter Bericht erfasste die Durchführung der Projektaufgaben, die Umsetzung der gefassten Beschlüsse und die weitere Betätigung der Stiftung, gegliedert nach Schwerpunkten. Ergänzt wurde der Bericht durch die üblichen Zusammenfassungen von Geschäftszahlen. Im Unterpunkt der Umsetzung der Beschlüsse wurde den Mitgliedern der Vollversammlung der neueste Stand der internen Abwicklungen vorgestellt, wobei von besonderer Bedeutung die Ausarbeitung der Satzung für die Saxonia-Transilvania Stiftung stand. Die Endfassung dieser Satzung wurde den Anwesenden vorgelegt und im Anschluss wurde sie auch sehr eingehend besprochen, wobei man auf zahlreiche Detailfragen einging.

Noch regere Diskussionen ergaben sich in Verbindung mit den Vorbereitungen für das 20-jährige Jubiläum der Saxonia-Stiftung welches dieses Jahr begangen wird und für welches ein Projektentwurf , ebenfalls vom Geschäftsführer Karl Arthur Ehrmann vorgestellt wurde. Dieser umfasste schon konkrete Angaben über Termine und Abläufe und wurde auch durch eine Besichtigung vor Ort eines der Veranstaltungsstandorte ergänzt.

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