Der Fahnenstreit soll sich nicht weiter ausbreiten

Ungarischer Außenminister besucht im Frühjahr Bukarest

Samstag, 09. Februar 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Sowohl die rumänische als auch die ungarische Seite scheinen einzusehen, dass eine weitere Ausbreitung des Fahnenstreits schädlich sein könnte. Eine Wende in dieser Angelegenheit wollte das Telefongespräch herbeiführen, das der rumänische Außenminister Titus Corlăţean Donnerstag mit seinem ungarischen Amtskollegen János Mártonyi geführt hat. Laut Mitteilung des Außenministeriums haben die beiden Minister vereinbart, dass von weiteren Erklärungen in der Öffentlichkeit abgesehen wird, der Dialog soll auf den üblichen diplomatischen Kanälen fortgesetzt werden. Eine Gelegenheit dazu werde auch der Besuch des ungarischen Außenministers in Bukarest sein, der schon vorher vereinbart wurde und den man jetzt wieder bestätigt hat.

Premier Victor Ponta hält es nach wie vor für unangebracht, dass ein Thema aus Rumänien im Nachbarland im Wahlkampf ausgeschlachtet wird. Mit seinem ungarischen Amtskollegen würde er aber nicht darüber sprechen.
Ähnlich äußert sich Staatspräsident Traian Băsescu. Es sei nicht seine Sache, auf Fernseherklärungen des ungarischen Botschafters zu reagieren – Oszkár Füzés hatte sich über das Recht auf das Hissen der Szeklerfahne geäußert –, das gehöre auf die Ebene des Außenministeriums und seiner Staatssekretäre. Wenn sich der Staatspräsident Ungarns zu dem Thema äußere, dann würde auch er entsprechend reagieren.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 13.02 2013, 21:11
Norbert!Wer hat Sie eigentlich so bestraft?Ich erinnere mich an keinen Artikel von Ihnen,in dem Sie etwas Positives über Rumänien geschrieben haben.Auch ich habe an Rumänien Vieles zu kritisieren,streite mich oft mit Helmut,aber Stammtischparolen ?Nicht alles ist schlecht,sonst würde ich nicht mehr hinfahren?Warum fahren Sie noch hin?Um den "dummen und faulen" Rumänen pseudodeutsche Lebensart beizubringen?Perfekt ist es auch in D nicht,wenn auch vieles besser ist.Denken Sie mal daran,bevor Sie das nächste Mal Ihre Wutkeule schwingen.
Norbert, 13.02 2013, 19:51
HERR MANFRED! ich vetrete hier niemanden. ich kann ihnen nur reale infos geben. diese können sie überprüfen.ich als westdeutscher der jetzt über 40 mal in rumänien war.bräuchte meine eigene meinung hier gar nicht zitieren. ich könnte ihnen ständig nur mitteilen. wie denken die deutschen in deutschland ber die rumänische politik. wie denken die deutschen aus rumänien in deutschland über die rumänische politik. ich könnte ihnen sagen was denkt das deutsche forum in ruimänien über die rumänische politik.ich könnte ihnen hunderte und aber hunderte deutsche in rumänien vorbeibringen . ich kännte ihnen abertausende rumänen vorbeibringen. dannn würden sie sagen der norbert ist ja noch harmlos.ihre beiträge sind hilflos sie bieten keine richtige analyse an. und auch keinen Weg diese Probleme zu lösen. Die Eu hat die Lösung jetzt beschritten. Nix gibts für nix.das ist traurig aber die rumänische Zigeunerpolitik versteht nur diese Sprache. und alle die ich aufgezählt sind der gleichen meinung.ihre meinung ist zu schwach. sie klingt so wie Maria hilf.ich streite ihnen weil ich sie nicht kenne ,eine gute absicht nicht ab.aber sie müssen in ihren komentaren auch dahin gehen wenn sie ernstgenommen werden wollen,wos wehtut.das sagen sie mal den ungarn und österreichern in rumänien das sie ein vielvölkerstaat sind .das sind sie noch nicht mal in der ersten klasse angekommen. die haben und wollen nix mit rumänen.und die deutschen vielleicht 5 mehr nicht. sie träumem. sie wunschvorstellungen. entspricht jedweder realität.
Manfred, 12.02 2013, 20:11
@Norbert!Wie sind Sie denn drauf!Rumänien ist ein Vielvölkerstaat,da spielen die Interessen einer kleinen Minderheit nicht die Hauptrolle.Alle leben unter einem Dach und müssen miteinander zurechtkommen.Hier schreiben eben auch Ehepartner von Rumänien,Leute,welche in Rumänien arbeiten etc.Haben Sie schon mal was von Meinungsfreiheit,Pressefreiheit gehört.Als Deutscher vertrete ich Ihre Meinung nicht!
Norbert, 12.02 2013, 15:18
2020 das ist doch wohl klar das ich mich da vertippt habe.was mir nicht klar ist sind die Beiträge hier.selbst wenn sie pro rumänisch oder kritisch sind. Ich glaube folgendes zu lesen. Ich tippe auf die deutsche eitung rumäniens.es sind beiträge aus deutscher sicht. die Kommentatoren die wie ich lese deutsche vornamen haben.wenn man diese
Namen wegläßt und nur die Komentare
lesen würde.Käme man auf den schluß da
geben rumänen ihre Komentar AB.IER GEHT ES IN DER DEUTSCHEN EITUNG UM DEUTSCHE INTERESSEN UND N ICHT UM RUMÄNISCHE INTEESSEN. dA MÜSSEN SIE IHRE KOMENTARE IN DER RUMÄNISCHEN EITUNG ABGEBEN.oDER SIND SIE RUMÄNISCHE STAATSBÜRGER HALT NUR MIT EINEM DEUTRSCHEN VORNAMEN.DIESE KOMENTARE DEN DEUTSCHEN IN DEUTSCHLAND VORGELEGT BESONDERS DEN SACHSEN DIE AUS RUMÄNIEN KOMMEN TREIBT DAS BLUT BIS IN DEN KOPF WENN SIE DIESEN KORUPTEN BETTELSTAAT IM NAMEN EINES DEUTSCHEN AUCH NOCH LOBEN.BEI MEINER NÄCHSTEN REISE WERDE ICH DIESE EITUNG MAN AUFSUCHEN ,SIE WIRD JA VOM DEUTSCHEN FORUM GEMACHT. DANN WERDE ICH SIE MAL MIT DIESEN BEITRÄGEN KONFRONTIEREN.UM HERAUS ZU HÖREN WER SICH HINTER DIESEN DSEUTSCHEN VORNAMEN SO ALLES VERSTECKT.
Herbert, 11.02 2013, 16:32
Norbert - na ja in mehr als 200 Jahren sieht alles wahrscheinlich ganz anders aus! Wir werden das Jahr 2220 mit Sicherheit nicht erleben!
Norbert, 11.02 2013, 16:02
Das wird nix jugoslawiesierung. das wird entweder wie tscheschien und slowenien. oder es gibt das favoriesiere ich bs zum jahr 2220 ein eigenes bundesland mit eigenem ungarischer ministerpräsident. so wie dies auch in deutschland ist.denn ungarn sind halt masl keine rumänen. und die wollen sich nicht von nichtskönnenden rumänen regieren lassen.allso ein bischen geduld, dann werden wir alle die nächsten jahre zeitzeuge von etwas weas ganz normal ist.
sraffa, 10.02 2013, 01:29
Ich habe die Befürchtung daß dieses ganze Theater vor allem durch die sich stark fühlenden Ungarischen Nationalisten aus Ungarn angeheizt wird. Man sollte einmal der friedliebenden Ungarischen Mehrheit erklären welche fatale Folgen für die Ungarn eine Jugoslawisierung des Konfliktes mit sich bringen würde.
sraffa, 10.02 2013, 01:16
Die Ungarischen Nationalisten fallen bei Ihren Nachbarländern als ziemliche Störenfriede auf und wollen partout den Vertrag von Trianon nicht akzeptieren; es ist ein kulturelle Psychose mit Langzeitwirkung. Eine Abtrennung dieser Gebiete ( z.B. Covasna ) von den sie beherbergenden Mutterländern würde die Armut und Rückständigkeit dieser Gebiete noch viel mehr erhöhen und ist für niemend eine Lösung.
Norbert, 09.02 2013, 15:08
EIN Fahnen streit ist immer schon ein anzeichen,das zu spät ernst genommen wird. da ich ja sehr sehr viel in rumänien unterwegs bin.sage ich ihnen mal was grundlegendes. ein ungar in ungarn und in rumänien har mit rumänien so viel am hut,wie ein eskimo mit einem marsmenschen.wenn es eine abstimmung geben würde ,würden sich fastr 100prozent
für eine autonomie bis hin zur abnspaltung von rumänien vollziehen. die ungarn können sich nicht und wollen sich nicht mit rumänen auf augenhöhe treffen. sie zieht es mehr nach ungarn oder zu mitteleuropa hin.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*