Der Wahlkampf ist zu Ende, morgen wird gewählt

18.248.414 Bürger stehen auf den Wählerlisten

Samstag, 08. Dezember 2012

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der Wahlkampf ist heute früh, 7 Uhr, zu Ende gegangen. Für morgen sind die Parlamentswahlen angesetzt. Die Wahllokale öffnen um 7 Uhr und schließen um 21 Uhr. Auf den Wählerlisten stehen 18.248.414 Bürger, wie das Zentrale Wahlbüro (BEC) bekannt gegeben hat. Diese Zahl umfasst die Angaben, die dem Zentralen Wahlbüro von den Wahllokalen zugeschickt wurden.

Es gibt 452 Wahlbezirke für Abgeordnetenkammer und Senat, wobei 2458 Kandidaten antreten. In den 315 Wahlbezirken für die Abgeordnetenkammer sind das 1698 Kandidaten und in den 137 Wahlbezirken für den Senat 760 Kandidaten.

Eine Diskussion gab es wegen der wahlberechtigten rumänischen Staatsbürger im Ausland. Die PDL und Präsident Traian Băsescu hatten gefordert, dass die Regierung auf keinen Fall vergessen solle, die „500.000 rumänischen Staatsbürger mit Wohnsitz im Ausland“ auf den Wählerlisten zu erfassen, sonst gebe es die Möglichkeit des Wahlbetrugs.

Dazu kommentiert das Außenministerium, dass die Anzahl der Rumänen im Ausland auf drei Millionen geschätzt wird. Um ihr Wahlrecht auszuüben, müssen diese jedoch ihren Wohnsitz vor Ort nachweisen können. Das Außenministerium habe in 95 Staaten 306 Wahllokale einrichten lassen. Die betreffenden Bürger könnten sich sowohl auf der Webseite des Außenministeriums als auch bei den Botschaften und Konsulaten informieren.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 09.12 2012, 21:40
Hallo Blacky!Danke für Ihren Beitrag.Sie sehen eigentlich alles so,wie die Realität istDas diese nicht rosig ist und so schnell auch nicht werden kann,wenn das Volk aus seinem Tiefschlaf erwacht.Wenn nicht jeder am gleichen Strang zieht(und zwar in die gleiche Richtung),dann gibt es keine Zukunft.Was die Politik verspricht,darf zu 98% in die Kategorie Traum gesteckt werden.Der Egoismus,der Neid,die Faulheit und Dummheit gehören beseitigt und das nicht nur von den anderen.Jeder sollte mal in den Spiegel schauen und darüber nachdenken.
Liebe Grüße aus Hessen!
Lino din/aus Sibiu, 09.12 2012, 20:22
Lieber Helmut, erwachen Sie! Glauben Sie denn wirklich, dass die USL auch nur einen Teil ihrer Wahlkampfversprechen zum Wohle der rumänischen Bevölkerung umsetzen möchte und kann? Ziehen Sie doch ca. 100 Tage nach Bildung der neuen Regierung eine ehrliche Erfolgsbilanz. Dazu halten Sie bitte jetzt und hier die vorgegebenen Ziele fest. Versuchen Sie doch einfach objektiv zu sein.
Dass Sie unser wunderschönes Heimatland Rumänien verteidigen, ist schön. Dabei darf jedoch die Realität nicht verdreht werden. Sicherlich gibt es auch in Deutschland Missstände, Ihre Verweise darauf sind jedoch reine Ablenkungsmanöver. Glauben Sie, ich weiß wovon ich rede. Ca. 9 Monate im Jahr lebe und arbeite ich in für den Freistaat Bayern in Deutschland (auch EU-Förderangelegenheiten), die restlichen 3 Monate verbringe ich in meinem Haus in Hermannstadt. Die Verwaltung und Justiz in Deutschland sind sicher um Längen besser aufgestellt und unabhängiger als die in Rumänien. Das werden Sie ja wohl nicht leugnen? Falls ja, dann gehen Sie doch nur in beiden Ländern zur Kfz-Zulassungsstelle und melden ein Fahrzeug an. Spätestens dann sollten Sie anhand eines einfachen Beispiels die Unterschiede merken.
Sofern Ottmar, Herbert und Manfred ihre Auffassungen mitteilen, wollen Sie uns nur dazu animieren, „den Verstand einzusetzen“, anstatt dumme USL-Aussagen blind zu glauben und ungeprüft weiterzugeben. Die drei sind sicherlich wahre Freunde Rumäniens und unter solchen darf man noch die Wahrheit sagen. Warum wollen Sie dies nicht erkennen? Bestreiten Sie doch nicht dauernd, dass Herr Ponta ein Plagiator ist. Es bringt auch nichts, dauernd auf Präsident Basescu zu schimpfen. Dieser hat sicherlich eine kräftige Ausdrucksweise, spricht doch aber auch echte Probleme direkt an.
Es grüßt Sie Blacky
Ottmar, 09.12 2012, 20:11
Herr Helmut, Frau Schavan ist keine Plagiatorin wie der Oberdieb Ponta. Frau Schavan wurde nur von einem Professor in einer sehr nichtwissenschaftlichen Art der Taeuschung bezichtigt. Vier Professoren erklaerten die Arbeit ist in Ordnung. Was beim Dieb Ponta nicht der Fall ist. Dieses muss man aber analytisch sehen und dazu braucht es BILDUNG Herr Helmut. Und bezichtigen sie mich nicht dauernd des Diebstahls
Werner,, 09.12 2012, 19:47
Für Herrn Helmut, habe Ihnen schon öfter direkte Fragen gestellt , welche Sie nicht beanrwortet haben. Heute stelle ich Ihnen noch eine. Vor 3 Tagen hat Herr Ponta mitgeteilt, dass die Autobahn Nadlac Arad, wegen Unrelmessigkeiten der Vertrag annuliet hat.
Heute höhre ich die Autobahn (welche nicht existiet) wegen Schnee gesperrt ist. Wie kann eine Autobahn die nicht existiert, gesperrt werden. Herr Ponta sagt öffentlich die alte Regierung hat alles Geld für eigene Sachen ausgegeben. Von wo, nach vielen anderen Ausgaben, hat
die Regierung noch viel Geld die sogenannten Revolutionäre mit
30.000 lei zu bezahlen.Hoffendlich antworten Sie einmal nicht als USL Mitglied.






















aishahmen der Verrag
Herbert, 09.12 2012, 19:10
Helmut! Ich sage es noch einmal: Keiner bringt das Land in Verruf. Im Gegenteil Rumänien ist ein schönes Land. Aber ich habe etwas gegen korrupte und verlogene Politiker, welche die Bürger an der Nase herumführen und das ganze Land in Geiselhaft nehmen. Wo das hinführt sieht man in Rumänien ganz deutlich – die Infrastruktur, die Bildung, das Gesundheitswesen, etc. ist unterentwickelt. Warum glauben Sie kommen so viele Rumänen nach Wien um sich ärztlich behandeln zu lassen (allen voran Ihre Politiker)?
Die Rumänen haben unter Ceausescu genug gelitten und müssen leider noch immer leiden. Auch die Rumänen haben Wohlstand und Gerechtigkeit verdient, so wie das in den übrigen EU Mitgliedstaaten der Normalfall ist!
Manfred, 09.12 2012, 18:21
Helmut,Sie können vielleicht lesen,verstehen tun Sie nur das,was Sie wollen...Die Wahrheit zu ignorieren,ist Dummheit.Was Sie glauben,ist Ihre Sache.Ich persönlich reagiere bei extrem fanatischen Menschen nie positiv.Wozu das führen kann,dazu gibt es in der Geschichte genug Beispiele,aber keine Guten
Manfred, 09.12 2012, 18:13
Erwachter!Kein anständiger Mensch ist daran interessiert,das Rumänien ein Billiglohnland bleibt.Es ist es geblieben,nicht geworden-leider!Ich habe Freunde in Rumänien,die sich von ihrer Hände Arbeit nur das Allernotwendigste leisten können,unverändert seit 1997(seit dieser Zeit besuche ich Rumänien mehrmals im Jahr).Es ist Sache der Politik,Rahmenbedingungen für gute Unternehmen zu schaffen(nicht z.B. NOKIA)aber Sache der Gewerkschaften,sich für die Interessen der Beschäftigten einzusetzen.
Helmut, 09.12 2012, 16:06
Wer hier manipuliert sind Sie HERBERT!!!!!!!Wenn ein Baum auf ein Haus fällt und die Straße vor dem Haus aus Sicherheitsgründen gesperrt wird ist dies für Sie eine Wahlmanipulation der Kommunisten.Ist eine solche Aussage noch normal????.In Ihrem Hass auf die rumänische Regierung,wissen Sie wirklich nicht mehr welchen Blödsinn Sie schreiben....Bis jetzt haben Sie immer wieder alle rumänischen Politiker nicht nur kritisiert sondern auch indirekt als Kriminelle bezeichnet....Das es hier auch solche Politiker gibt wurde noch von keinem RumänenInnen bestritten,aber was Sie und Ihre Mitstreiter Ottmar und Manfred hier aufführen und wie Sie als Ausländer das gesamte Land in Verruf bringen möchten ist einfach Verabscheuungswürdig.Wer die Geschichte Deutschlands nach 1945 genau verfolgt,wird feststellen,daß es auch dort zahlreiche Gauner,Abzocker etc.in der Politik gegeben(gibt)hat.Sind deshalb alle Deutschen Gauner und Verbrecher?.Kommen Sie mit konstruktiver Kritik und mit durchführbaren Vorschlägen, dann Sie sind Willkommen.Bitte,lernen Sie aus der Geschichte.
Erwachter, 09.12 2012, 15:22
Ich kann es nicht mehr ertragen: "Wenn die Rumänen nicht wählen, was wir wollen, ziehen wir unsere Investitionen zurück." Bitte sehr! Niemand hat in Rumänien investiert, um den Rumänen einen gefallen zu tun. Die Investoren wollen Geld verdienen, niedrige Löhne zahlen und eine schwache Regierung haben. Das ist nicht im Interesse des Landes. Im Interesse Rumäniens sind gute Löhne, eine starke und gerechte Regierung, die allein die USL stellen kann, und Investitionen in die Zukunft, nicht in den schnellen Gewinn. Unter Basescu und seinen Mächten ist Rumänien zu einem Billiglohnland ohne Rechte und Selbstwertgefühl geworden. Heute werden die Rumänen diesem Treiben Einhalt gebieten. Unter Ponta/Antonescu beginnt eine neue Zeit, ein politischer Frühling mitten im kalten Winter.
Herbert, 09.12 2012, 15:12
Wieso muss man die Straße absperren, wenn ein Baum auf ein Haus gefallen ist? Diese Kommunisten manipulieren wo es nur geht!

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