Deutscher Botschafter bei Justizministerin

Samstag, 09. Februar 2013

Bukarest (ADZ) - Das neue Auswahlverfahren des künftigen Generalstaatsanwalts des Landes sowie des Chefs der Antikorruptionsbehörde DNA war Thema eines Gesprächs zwischen dem deutschen Botschafter in Bukarest, Andreas von Mettenheim, und Justizministerin Mona Pivniceru.

Der deutsche Diplomat verwies dabei auf die von der EU-Kommission gerügten Mankos des ersten Auswahlverfahrens, das wegen seiner Intransparenz und Mangel an geeigneten Kandidaten negativ aufgefallen war. Laut einer Pressemitteilung des Justizressorts sicherte die Ministerin dem deutschen Botschafter zu, diesmal eine „breitere Auswahlbasis“ ins Auge zu fassen.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 12.02 2013, 22:09
Norbert,Sie irren sich!Sie sind nicht der Einzige Westdeutsche,der über Rumänien was schreibt!Wenn Sie keine Leute kennen,die sich für dieses Land interessieren,spricht das nicht für Sie!Es gibt in Rumänien auch anderes als korrupte Politiker,es gibt viel Sehenswertes!Wieviele Deutsche reisen nach Italien,Griechenland,Ägypten,Tunesien etc,da fragt auch keiner nach Hintergründen.
Norbert, 10.02 2013, 23:19
Herr gerd ich bin der einzigste westdeutsche der über rumänien was schreibt.ich kenne in deutschland keine Leute die sich für dieses Land interesieren.Die Politik handelt in deutschland sehr oft auch danach was die Leute interresiert.deswegen gibt es eine sehr große Mehrheit der Menschen. die bei dem Etat der Eu dafür waren das er erheblich gekürzt wurde. wenn man konkret die Frage stellen würde soll man rumänien die gelder kürzen ,würde ein fast 100 prozentige zustimmung zu dieser Frage kommen.Rumänien will man so nicht in der EU haben. deswegen lesen sie mal alle berichte bemerkungen der eu des iwf, u.u.uso weiter. dieses Rumänien ist nicht durchsetzbar in jedem Land der eu , das die dortigen Rewgierungen ihre zustimmung vom Volk bekommt.das ist keine bewertung ,dies sind feststellungen.
sraffa, 10.02 2013, 00:38
Eigentlich ist hier viel Heuchelei : Schauen wir nach Italien und Griechenland udnSpanien. Die grassierenden Korruption in diesen Ländern ist doch seit Jahrzehneten in ganz Europa jedem bekannt und trotzem wagt sich keiner der angeblich so sauberen Nordländer denen den Geldhahn zuzudrehen. Warum wohl ? Weil es eine nordische Mafia gibt welche mit den Kleptokraten da unten zu Lasten der kleinen Steuerzahler blendend kooperiert. Da aber die Rumänische Kleptokratie noch nicht diese beaonderen Europäischen Spielregeln beherrscht hat sie Platzverweis.
gerd, 09.02 2013, 18:56
@Norbert:Also die Daumenschrauben anziehen?Ich höre schon wieder das Geschrei über Kolonie usw.-aber wahrscheinlich ist das die einzige Möglichkeit-den Geldhahn radikal zudrehen! Aber auch das wird nur den Effekt bringen das sich die Kleptoktaten noch mehr am Volk bedienen.....welches sich gehorsam und aus Tradition zur Schlachbank führen lässt.
Norbert, 09.02 2013, 15:40
man hat akzeptiert das die mafia zum beispiel in italien war, ist und auch bleiben wird.das ist so zu vergleichen wie wo menschen sind sind auch ratten.das akzptieren die menschen auch.zu rumänien ist meine meinung ähnlich s. sie haben eine sehr stark angelegte kultur zu süditalien.sie sind in der politik eher geneigt in ihren eigenen säckel zu wirtschaften, siehe mafia italien , als dort eine überzeugung ist wie in mitteleuropa das sie sich als dienende sehen.deswegen wird das auch von allen politische orgarnisationen in europa in der welt u.s.w ständig angemahnt.das ergebniss wird sich nicht ändern, es kann sich nicht ändern .es ist tief verwurzelt in der rumänischen kultur.man muß darüber offen sprechen als einen istzustand.und so auch danach handeln. wie handeln ,na so zum beispiel wie die eu oder auch die deutsche politik-. esgibt nix für nix. eine schengenabkommen. kein infrastrikturhilfen, wenn nicht das geld der europäischen bürger nicht im sumpf versinkt. nix mit rumänien politisch was zusammen machen, solange diese süditalienische mafia in rumänien vorbild ist. die intelligenz wird abwandern das tun sie heute schon. facharbeitskräfte wandern aus.das ist das einzigste was diesen mafia staat letztändlich in die knie zwingt.
gerd, 09.02 2013, 15:17
"Demokratie" in Anführungszeichen und Beratungsresistenz-genau das ist es, nach aussen hin leere Versprechungen und im Land geht der alte Trott weiter-der deutsche Botschafter war bestimmt nicht zu seinem Privatvergnügen bei Pivniceru.......aber was ist schon von diesen ganzen Kleptikraten anderes zu erwarten.
sraffa, 09.02 2013, 05:29
Ich habe den Eindruck daß die Rumänische Seite einfach nicht begreift daß die Art dieses Auswahlverfahrens sehr viel über den Stand der "Demokratie" aussagt und zumindest von der Deutschen Seite sehr ernst genommen wird. Wenn Rumänien wieder eine Schengen- Absage erhält kann dies durchaus auf Beratungsrestistenz beim Auswahlverfahren zurück zu führen sein. Es ist ja sehr ungewöhnlich daß sich ein Deutscher Botschafter mit einer Rumänischen Ministerin über dieses Auswahlverfahren unterhält.

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