Deutschland will Rumänien ein wichtiger Partner sein

Dienstag, 11. Juni 2013

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der rumänische Premier Victor Ponta nach dem offiziellen Gespräch. Im Bundeskanzleramt wurde der rumänische Premier mit militärischen Ehren empfangen.
Foto: Agerpres

Berlin/Bukarest (dpa/ADZ) - Der offizielle Besuch, den der rumänische Premier Victor Ponta Montag und Dienstag in Deutschland unternommen hat, wurde von den Medien stark beachtet. In Bukarest wurden u. a. die Ansprachen, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premier Victor Ponta vor Beginn der Gespräche hielten, live in den Abendnachrichten von TVR 1 übertragen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach sich für einen Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder aus. „Da kann noch mehr getan werden.“ Deutschland wolle beim weiteren Aufbau ein wichtiger Partner sein. Notwendig seien aber Rechtsstaatlichkeit, Verlässlichkeit sowie ein hohes Maß Transparenz. Das seien Voraussetzungen für weitere Investitionen deutscher Firmen in Rumänien. Beide Länder streben auch einen Abschluss der Verhandlungen zur mittelfristigen EU-Finanzplanung an.

Premier Victor Ponta sagte, dass nach der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Krise in Rumänien heute Stabilität herrsche. „Auf dieser Stabilität wollen wir aufbauen.“ Ein stabiles und starkes Rumänien könne für Deutschland und die EU ein wichtiger Partner an der Ostgrenze der  Europäischen Union sein. Seine Regierung sei fest entschlossen, gute und zuverlässige Rahmenbedingungen für sichere Investitionen zu schaffen. Victor Ponta unterstrich, Rumänien wolle „strategischer Partner“ Deutschlands und der Europäischen Union sein.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 14.06 2013, 03:24
Manfred, da gehe ich total konform mit dir. Ich habe noch ein riesiges Beispiel dazu.
Der gesamte deutsche Mittelstand der biologisch nachhaltige Produkte für sich und seine Kinder kauft würde bei einer Präsentation seitens der Rumänischen Produktion, die ja wirklich eindeutig nachhaltig ist. Pferde zum pflügen, Mist aufs Feld, Ernten mit der Hand . Unkraut jaeten , keine Pestizide da zu teuer-gekauft. Die Kunden würden die. Produkte die so hergestellt werden in Deutschland mit dem doppelten , dreifachen bis sechsfachen Preis gekauft werden, denn diese Leute zahlen ehrlichen Preis für gute Ware und haben das Geld. Beispiel Herrmannsdorfer Produkte aus Glonn. Schau dir das mal an,Ein Kiilo Schweinefleisch von dort kostet 6 mal so viel wie bei Aldi. Nur muss einer das dem Deutschen Verbraucher mitteilen. Das wäre Aufgabe des Rumänischen Landwirtschaftsminister. Aber von dem kleinen Bauern kriegt der keine Korruptionsgelder dann macht der auch nichts . Meine Idee das wäre auch mal was für das ARD oder ZDF das könnte der Ovidiu Grant initieren oder der korrupte Bürgermeister aus Sibiu.
Manfred, 13.06 2013, 20:46
Ottmar,was ich sagen will ist,das Rumänien Kapazitäten hat,welche nicht genutzt werden...
Beispiel1:Dir schmecken die rum. Tomaten,Paprika etc-Kannst Du diese in D kaufen?Ich würde gutes Geld dafür bezahlen!
Beispiel2:Das Land ist voller Bauern,welche in der Regel angenehme Leute sind.Gibt es Urlaub auf dem Bauernhof?
Beispiel3:Das Rumänien ein schönes Land ist(wenn auch teilweise ungepflegt),müssen wir nicht diskutieren,oder?Wer nutzt es touristisch?Ich denke,das Rumänien sich auf seine natürlichen Resourcen konzentrieren sollte,es muß nicht immer Hightech sein!
Ottmar, 13.06 2013, 16:27
Korrektur im Jahr 2012. und der Patentschutz dauert 20 Jahre. in dieser Zeit muss jeder Nutzer Lizenzgebühren zahlen. Da kommt sicher einiges zusammen. Auf MP3 Technik hat die FHG diverse Patente und bekommt dafür auch Geld. Wissenschaftliche Arbeiten und das Entdecken physikalischer Eigenschaften kann generell nicht patentiert werden. Sonst hätte ich mir schon längst das H2O patentieren lassen.
Ottmar, 13.06 2013, 16:19
@Manfred das verstehe ich nicht. Deutschland hat 27000 Patentanmeldungen beim EPA. Da laesst sich sicher Geld damit machen.
Manfred, 13.06 2013, 15:04
@Ottmar!Wenn man die Erfindungen gewinnbringend vermarkten würde...
Ottmar, 13.06 2013, 13:32
@Sraffa, das mit der Schellstrasse das kannst vergessen. Die Brücke bei Vidin wird die nächsten 10 Jahre keine gute Anbindung bekommen. Das Geld das die EU dafür bereitgestellt hat ist sicher schon im Verkehrsministerium verschwunden.
Ottmar, 13.06 2013, 13:27
Lieber Sraffa,
das sind keine neuen naturwissenschaftlichen Kenntnisse, das sind ein paar Erfindungen aus dem technischen Bereich. Ich meinte schon so was wie die Erfindung der MP3 technik, oder das entdecken des Riesenmagnetwiderstands wo ganze Revolutionierende neue techniken ermöglicht wurden.
Norbert, 12.06 2013, 23:50
Selbst ein Demenzkranker kann das noch nachvollziehen ,das niemals Angie Merkel um diesen peinlichen Überfall des Nichtskönner pronto jemals gebeten hat. Der Nichtskönner Pronto kam nur ,wie ein richtiger Rumäne nkniend Hände hoch zum betteln. Es gibt aber nix. Wie die Antwort der Angie aussagt. Fahr nach Haus pronot und entstaube mal deinen Laden. Und wehe wenn mir mein Terminator (Innenminister Friedrich) am Ende des Jahres negativ Schlagzeilen übermittelt ,ob du Nichtskönner deiner armen Bevölkerung soviel Sozialhilfe gibts ,das sie schön bei dir Nebenberuflich ,am besten vor dei9ner Haustür betteln.Das ist der Inhalt ihrer Botschaf! Ich erwarte mir mehr Rechtstaatlichkeit.Und jetzt Führt die ab nach Rumänien ,und fang mal an zu arbeiten..
sraffa, 12.06 2013, 20:25
@Ottmar: Bezüglich angeblicher Erfindungsarmut liegst aber daneben : Rumänen werden oft auf Internationalen Erfindermessen geehrt und mit Preisen bedacht; ich erinnere an das selbstfahrende Auto welche in Koop. mit google entwickelt wurde, automatische Scansysteme zum Durchleuchten von Flugzeugen usw. . Eine aktuelle Liste ist auf der website der Rum. Botschaft zu finden; da läuft schon einiges trotz der anerkannt schlechten Situation in der Hochschulen. Das könnte natürlich alles noch viel besser sein wenn man Vetternwirtschaft und Korruption gerade in der Bildung mit Stumpf und Stiehl ausrotten würde,

Und ich bin mir sicher daß die Rumänische Regierung auch etwas Neues entdecken wird : Nämlich daß eine Schnellstraße zu einer von der EU finanzierten Brücke über die Donau für die Wirtschaftsregion belebend wirken kann !
Konrad, 12.06 2013, 19:55
@Manfred - vom guten alten Goethe: Des echten Mannes wahre Feier ist die Tat

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*