Diaspora-Rumänen begrüßen Klaus Johannis begeistert

Aufschlussreiche Gespräche mit Ministerpräsident Renzi

Mittwoch, 29. April 2015

Der Staatspräsident Rumäniens, Klaus Johannis, wurde zum Beginn seines offiziellen Besuchs in Rom vom italienischen Präsidenten Sergio Mattarella im Quirinal-Palast begrüßt.
Foto: presidency.ro

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Nachdem das Interesse der in Italien lebenden Rumänen an einem Treffen mit Präsident Klaus Johannis ungewöhnlich stark war, reichte der Raum der rumänischen Botschaft in Rom dafür nicht aus, es musste im Palazzo della Cancelleria stattfinden.

Bei den Präsidentschaftswahlen ist Johannis von 90 Prozent der dortigen rumänischen Bürger gewählt worden, im Saal hatten gerade 500 Platz. Die Rumänen, die in Norditalien leben, wurden gebeten, nicht nach Rom zu kommen, dort werde ein gesonderter Besuch von Johannis stattfinden.

Im Palazzo della Cancelleria sprach Johannis über seine andere Art, Politik zu machen. Die Briefwahl werde im Gesetz vorgesehen, weil alle ein funktionierendes Wahlsystem wünschen.
Im Gespräch mit Leuten aus der rumänischen Gemeinde, antwortete Carmen Johannis auf die Frage, wann der Präsident wieder nach Italien kommen werde: Am 15. Mai werden wir von Papst Franziskus im Vatikan empfangen.

Gestern Vormittag fand im Chigi-Palast das Gespräch zwischen Präsident Klaus Johannis und dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi statt. Über den angestrebten Schengen-Beitritt Rumäniens sagte Renzi, dass Italien dieses Vorhaben unterstütze, denn es nütze nicht nur Rumänien sondern auch der EU. Im Gespräch wurde weiter betont, dass der Westbalkan für Europa ein höchst wichtiges Thema sei. Überhaupt brauche man in Europa gegenwärtig Ideen.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 29.04 2015, 20:08
Helmut,Du schwätzt zuviel und hast Angst vor den Briefwahlen wie der Teufel vor dem Weihwasser.Warum wohl?Weil die Auslandsrumänen wissen,was sie von der PSD zu halten haben!Auch ohne Briefwahl gab es in RO Stimmenkauf in Mengen,hast Du das vergessen?Das die Wählerlisten gepflegt werden müssen ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit,worüber man nicht diskutieren muss!Das Deinesgleichen Kleinigkeiten der Anderen aufpauscht und den normalen üblichen Betrug Deiner Favoriten kleinredest ist die Leserschaft mittlerweile gewöhnt.
Helmut, 29.04 2015, 17:28
Mit der Briefwahl wird dem Wahlbetrug Tür und Tor geöffnet(lustiger Stimmenkauf ist angesagt,wie so etwas gemacht wird zeigen Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg/Österreich,vor wenigen Wochen) werden.Hoffentlich werden auch alle AuslandswählerInnen in ihrem Heimatland Rumänien, in den Wählerevidenzen eingetragen sein.Dies ist eine Voraussetzung um in einem demokratischen Land wahlberechtigt zu sein.Das der Westbalkan für Europa ein wichtiges Thema ist,ist keine Neuigkeit.Wo sind neue Ideen von Ioannis?????.Schwätzen alleine ist nicht genug.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*