Die besten Burger der Stadt

Sonntag, 18. Dezember 2016

Ein saftiger Burger ist vielleicht nicht die gesündeste Mahlzeit, er schmeckt aber köstlich. Ab und zu kann man sich die leckere Speise gönnen, besonders deshalb, weil es in Kronstadt einige wirklich gute Optionen gibt. Viele kennen das warme Gericht, das hauptsächlich aus einem Brötchen und einer gegrillten Scheibe aus Rinderhackfleisch besteht, aus Fastfood-Ketten. Inzwischen kann man das Gericht aber auch in Restaurants genießen.
Das Restaurant Bistro de l’Arte (Am Rosenanger nr. 11) hat beim Burgerfest 2015  in Bukarest den ersten Preis gewonnen. Also ist der Burger, den man hier essen kann, berühmt. Auf der Speisekarte findet man ihn unter dem Namen „Bistro Burger“. Er enthält Rindfleisch, Zwiebelmarmelade, Mayonnaise, scharfe Tomatensauce, ein Spiegelei, ein Stück Bacon, Cheddar-Käse und Baldrianblätter. Der Bistro-Burger kostet 35 Lei und wird ohne Pommes Frittes serviert.
Wenige Meter entfernt von Bistro de l´Arte, in der Michael-Weiss-Gasse Nr. 11, befindet sich das Lokal „Gr˛tar Urban“. Hier hat man die Wahl zwischen mehreren Sorten von Hamburgern. Es gibt „normale“ Burger und Cheeseburger für 17, bzw 18 Lei. Dann gibt es den Burger des Hauses für 21 Lei. Und es gibt noch ein paar Burger, die man unbedingt probieren sollte: mit Gorgonzola und Peperoni-Marmelade oder mit Ziegenkäse und Feigenmarmelade (23 Lei).

Alle Burger werden mit Pommes serviert. Auch an Vegetarier wurde gedacht. Der Veggie-Burger kostet 18 Lei und enthält leckeres Gemüse und Kräuterquark. Man kann sich außerdem verschiedene Soßen oder Extra Käse für 2 Lei bestellen. In der Diaconu-Coresi-Straße, im Lokal „Terroirs Boutique du Vin“, kann man nicht nur ausgezeichneten Wein trinken, einen Burger könnte man sich auch ab und zu gönnen. Es ist ein klassischer Burger mit Rinderhackfleisch, Tomaten, karamellisierten Zwiebeln und Käse. Er wird zusammen mit Wedges-Kartoffeln und einer Soße aus Mayonnaise und Senf serviert und kostet 25 Lei. Außerdem: der Name des Hamburgers ist anscheinend tatsächlich auf die deutsche Stadt Hamburg zurückzuführen. Hier gibt es den traditionellen Imbiss „Rundstück warm“, bestehend aus einem Weizenbrötchen und einer Scheibe Braten oder einer Hackfleischfrikadelle. Dieses Rezept sei mit deutschen Einwanderern in die USA gekommen.

Kommentare zu diesem Artikel

Erdelyi Szász, 22.12 2016, 03:43
Hackfleischfrikadelle, ist das so etwas ähnliches wie ein faschiertes Leiberl? Wahlweise könnte man auch gepresstes Mititei sagen, Pleskavica oder Fleischklankerl, Fleischknoten. Kommt mir jetzt bitte nicht mit Bulette! Es muss doch ein korrektes siebenbürgisches Wort dafür geben. Aber sicher nicht Frikadelle, das kennt kein Siebenbürger der nicht ausgewandert ist und schon mehr reichsdeutsch als sächsisch ist.

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