Die fernöstliche Denkweise im Business

Brainworx-Zentrale in Kronstadt

Donnerstag, 20. März 2014

Bernhard Moestl gilt als profilierter Asienkenner.

„Trainingsprogramm für Führungskräfte“ – das ist ein Teil des Angebots mit dem „Brainworx-Europe“ sich nun auch in Kronstadt/Braşov vorstellen möchte. Es bietet eine hierzulande weniger bekannte Perspektive auf Geschäftsführung und Leadership, und zwar die fernöstliche. Dafür sprechen nicht zuletzt die Aufsehen erregenden wirtschaftlichen Erfolge asiatischer Länder wie Japan, Südkorea oder auch China, sagt Bernhard Moestl, der nun von seinem Wissen auch andere teilhaben lassen will.

Dem rumänischen Brainworx-Team gehört als Kronstädter Büroleiterin Dagmar Cloos an die für  Veranstaltungsmanagement zuständig ist. Die unseren Lesern bisher als Leiterin der Korona-Volkstanzgruppe bekannte Kronstädterin kündigte für den 23. April im Kulturheim der Studenten auf der Postwiese die erste Veranstaltung an: „Die Kunst des Kampfes“. Es handelt sich um einen Vortrag von Bernhard Moestl mit einer Demonstration, die ein Shaolin-Mönch vorführt.

Bernhard Moestl, zusammen mit Gerhard Conzelmann Brainworx-Leiter, ist durch seine Bücher, Vorträge und Seminare zu Themen wie Führung, Bewusstsein, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation international bekannt. Der 1970 in Wien geborene Buchautor absolvierte zunächst eine Ausbildung als Fotografenmeister. Seine Aufenthalte in Asien wobei er auch eine Studienzeit im Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan wahrnahm, weisen ihn heute als profilierten Asienkenner aus.

Einige seiner Buchtitel, die bei Knaur-Droemer erscheinen und bereits in acht Sprachen übersetzt sind, sowie ihre Untertitel deuten an, worum es dabei geht: „Shaolin – Du musst nicht kämpfen, um zu siegen“, „Der Weg des Tigers – Erkenne und nutze deine innere Kraft“, „Wer Grenzen zieht, kann Wege öffnen“, „Die Kunst, einen Drachen zu reiten“.

Die Anpassung asiatischer Prinzipien an rumänische Verhältnisse sowie seine an die  Eröffnung der Kronstädter Brainworx-Stelle verbundenen Erwartungen, sind Themen die der österreichische Buchautor und Journalist in einem Gastbeitrag für die KR behandelt, deren Redaktion er unlängst besucht hat.

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