DIICOT-Ermittler schlagen gegen Alkoholmafia zu

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Bukarest (ADZ) - Die Direktion zur Bekämpfung des Organisierten Verbrechens und Terrorismus (DIICOT) hat am Dienstag gegen die Alkoholmafia zugeschlagen – in Bukarest, Kronstadt, Brăila, Konstanza, Tulcea, Harghita, Covasna, Mureş und Maramure{ wurden mehr als hundert Haus- und Firmendurchsuchungen vor- und Dutzende Verdächtige festgenommen. Den durch Steuerhinterziehung und Geldwäsche entstandenen Schaden bezifferte DIICOT auf mindestens 5 Millionen Euro, die Ermittler warnten zudem ausdrücklich vor dem Konsum gepanschten Billigschnapses: Er bestehe hauptsächlich aus medizinischem Ethanol und Reinigungsmitteln für Windschutzscheiben.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 23.10 2014, 20:27
Oh. .jetzt wollen sie das einzigste worin die Rumänen einen ruf haben. .besser gesagt da gehören sie zur Weltspitze. .sich den Ast absägen. .das schwarz brennen von Schnaps das .lernen die schon im Kindergarten. Das wird ne Eintagsfliege. .eine Woche trinken sie jetzt mucke fuck. Oder wie dieser Kaffee heißt. Wo man beim trinken vorher einen Filter schlucken muß. Dann geht alles seinen gewohnten lauf.

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