DNA verhört Bürgermeister von Râmnicu Vâlcea

Samstag, 27. April 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Nachdem beim Sitz eines örtlichen Fernsehens ein „In flagranti“ organisiert wurde, bei dem 40.000 Lei überreicht wurden, die angeblich für den Bürgermeister von Râmnicu Vâlcea, Emilian Frâncu (PNL) bestimmt waren, wurde dieser zunächst Donnerstagnacht von der DNA im Bürgermeisteramt verhört und anschließend nach Bukarest gebracht, wo das Stadtgericht darüber entscheiden sollte, ob er für 29 Tage in Untersuchungshaft kommt. Der Firmenverwalter, der die Anzeige erstattet hat und der von Frâncu einen Auftrag über 200.000 Lei für die Herrichtung von öffentlichen Räumen in Râmnicu Vâlcea erhalten hatte, behauptet, der Bürgermeister habe von ihm 10 Prozent vom Vertragswert gefordert.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 29.04 2013, 13:33
Wissen die Leser bei diesem Bericht überhaupt ,das diese Stadt weltbekannt ist. Dort befindet sich die geisitge Elite Rumäniens. Diese Stadt ist Hauptzentrale mit allem was mit Internet betrug zusammenhängt. Da soll mal einer sagen ich lobe Rumänien nicht.

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