Dragnea: „Alle Lokalbehörden bleiben erhalten“

Freitag, 22. Februar 2013

Bukarest (ADZ) - Nach Angaben des mit der Verwaltungsreform beauftragten Vizepremiers Liviu Dragnea wird diese weder zu „höheren Kosten“ noch zu „mehr Bürokratie“ führen. „Niemand hat etwas zu verlieren oder zusätzliche Wege in Kauf zu nehmen“, sagte Dragnea am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Dem Vizepremier zufolge wird „kein Landeskreis oder Kreisrat aufgelöst. Alle Lokalbehörden bleiben erhalten, hinzu gesellt sich die Regionalebene mit ihren Verwaltungseinheiten“. Die acht oder eventuell auch mehr Regionen werden über ihr eigenes Lokalparlament und einen „Landesvater“ verfügen, ihre Finanzierung durch die „Lokalbudgets, EU-Mittel und auch den Staatsetat“ erfolgen.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 24.02 2013, 00:29
Norbert,Sie sollten sich beim Goethe-Institut bewerben,da kommt keinPUNKT!Da können Sie meine Türken fragen,auf deren Meinung ich mehr W!ert lege als auf Ihre.Ein Kaffee mit Ihnen?Muß wirklich nicht sein-die Türken kochen besseren!
Norbert, 24.02 2013, 00:21
Also Manfred!! So langsam kommen sie auf den
Richtigen Weg. Der wird gelobt. Lassen sie sich aber nicht weiter so die Fäden aus der Nase ziehen. Der Manfred wohnt über de Ebsch seit 4o km von Mainz entfernt. Arbeitet dort in einer Firma wo es ein Lager gibt und türkische Mitarbeiter dort arbeiten. Jetzt muß noch ein bisschen was kommen. Dadurch kann ich der Manfred natürlich fast nichts reales wissen von Rumänien. A weil ich mich bein lieben Nobbbi als nicht Rumänendeutscher geoutet habe ,oder sage ich da was faslsches.? Und zweitens komme ich höchstens mal im Urlaub zum Verwandtenbesuch dort hin. Wenn sie bis dahin noch Wochen brauchen. Dann ist das ihre Schuld.Wenn ich weiß das ein gegenüber nicht die Infos hat. Dann kriegen auch sie mein Urbi et Orbi.Sie dürfen hier immer schreiben. Und sollte hier jemand was dagegen haben ,das sie hier nicht schreiben dürfen. Na dann kriegt der jenige es mit ir zu tun.Ich denke es wird nicht lange mehr dauern ,dann weiß man wo sie arbeiten. Und dann gebe ich ihnen natürlich auch einen Kaffee aus.Und NACH DEM ZWEIFELHAFT IST DER SATZ ZU ENDE. UND DANN KOMMT EIN PUNKT.MOMFRED...MOMFRED..
Manfred, 23.02 2013, 23:42
Stimmt sraffa,wir Hessen finanzieren die Meenzer Bildungspolitik mit,der Erfolg ist äußerst zweifelhaft,deshalb klagt ja auch Hessen gegen den Länderfinanzausgleich.
P.S.Im Lager und Büro unserer Fa arbeiten einige türkischstämmige Kollegen,die beherrschen deutsch in Wort und Schrift;nicht zu unterscheiden von uns!
Norbert, 23.02 2013, 22:22
Da gibt es zwei Antworten . Bundesländer in Deutschland müssen über den Bundesländerfinanzausgleich in einem bestimmten Modus ausgleichszahlungen an andere Bundsländer zahlen. Diese von Herr Sraffa genannten Städte müssen gar nichts an andere Städte zahlen. Seit 1948 besteht dieses ,und hat ständig andere Länder als Zahler und als Nehmer. Rheinland Pfalz gehört seit 1948zu den Ländern die mehr Zahler als Nehmer waren Mainz ist die Landeshauptstadt davon.Deswegen sieht es in Deutschland flächenmäßig sehr ähnlich aus .Darum werden wir in der ganzen Welt beneidet. Und deswegen wird nach meiner Meinung es auch in Rumänien kommen ,oder wie von mir behauptet. Die Nichtskönner in Rumänien versudeln diesen guten Vorschlag und es kommt zu diesen abspaltungen.siehe Kosovo ,siehe tschechien und Slowakei. Es gibt zwischen Deutschland Österreich und Ungarn eine sehr lange Tradition.Besonders im Ökonomischen . Die wird dort schon den richtigen Moment abwarten. Wenn die Rumänen kurz vorm Kollaps stehen.
sraffa, 23.02 2013, 21:55
@Manfred : Ihre Bedenken sind berechtigt denn so wurde auch damals der Weg ins griechische Desaster gegangen. Was allerdings Norbert phantasiert über die Folgen eines möglichen Bundesstaates weiss nur er. Wenn der Mensch sich auskennen würde könnte er sehen daß die Schwaben und Oberbayern und Wiesbadener und Königsteiner trotz überbordendem Reichtum immer noch die Verluste und die Faulheit der Meenzer mitfinanzieren.
Norbert, 23.02 2013, 21:28
In dem Beitrag der Zeitung ,ist doch schon der Weg gekennzeichnet.Der dann in einigen Jahren zur Verfassungsänderung kommen wird. Nationalstaat zu Bundesstaat.mit all seinen folgen. bis hin zur abspaltung ,siehe kosovo ,siehe tschechien, slowakei.Die Banken und ,ein großteil der Landwirtschaft.und die wenn überhaupt provitablen Betriebe haben mit Rumänien nur noch an Feiertagen was zu tun.
Manfred, 23.02 2013, 12:57
Wenn alle alten Behörden erhalten bleiben,aber neue hinzukommen sollen keine zusätzlichen Kosten entstehen?Mir erklärt sich das nicht!

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