Drei Millionen Schüler im neuen Unterrichtsjahr

Gute und schlechte Nachrichten zum Schulbeginn

Dienstag, 16. September 2014

Symbolfoto: freeimages.com

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Für die 3.200.000 Vorschulkinder und Schüler hat gestern das Unterrichtsjahr 2014/2015 begonnen. Für die Abschlussklassen sind 37 Unterrichtswochen vorgesehen, davon vier Wochen für das Abitur. Die ersten Ferien beginnen am 20. Dezember 2014 und dauern bis Sonntag, den 4. Januar  2015.

Bildungsminister Remus Pricopie hat auf einer Pressekonferenz erfreuliche und auch weniger erfreuliche Dinge mitgeteilt. Die Summe, die den Lehrern für berufliche Weiterbildung zur Verfügung steht, soll auf 150 Euro erhöht werden. Im Programm „Geld für das Lyzeum“ soll die Summe, die dafür vorgesehen ist, je Empfänger von 180 Lei auf 250 Lei angehoben werden.

Der Minister hat auch über eine weitere Strukturreform gesprochen, sodass die Schüler der 11. und 12. Klasse weniger Fächer lernen müssen und je nach Interesse wählen können. Das dürfte ab 2019 gültig sein. Neue Schulbusse hat die Regierung in fast allen Verwaltungskreisen einsetzen lassen. Allgemeine Unzufriedenheit herrscht jedoch darüber, dass die neuen (auch elektronischen) Schulbücher für die erste und zweite Klasse nicht hergestellt werden konnten, weil mehrere Verlage die Ausschreibung des Bildungsministeriums angefochten hatten. Die neuen Bücher werden erst in einem Monat kommen können. Viele Schulen haben wegen unzulänglicher Sanitäranlagen keine Betriebsgenehmigung.

Kommentare zu diesem Artikel

Gerd, 17.09 2014, 10:01
Ja ja Herr Sraffa, die guten Meldungen reissen nicht ab.
"Allgemeine Unzufriedenheit herrscht jedoch darüber, dass die neuen (auch elektronischen) Schulbücher für die erste und zweite Klasse nicht hergestellt werden konnten, weil mehrere Verlage die Ausschreibung des Bildungsministeriums angefochten hatten. Die neuen Bücher werden erst in einem Monat kommen können. Viele Schulen haben wegen unzulänglicher Sanitäranlagen keine Betriebsgenehmigung."
Manfred, 16.09 2014, 19:02
Ganz selten gebe ich Norbert recht,aber heute für den ersten Satz!Ein Ministerium gibt die Kosten mal in €,mal in Lei an,verwirrend und unlogisch
norbert, 16.09 2014, 14:57
Seit wann werden menschen in Rumänien in Euro bezahlt.den Euro gibt nicht für Rumänien. Was Rumänien in Euro bekommen ist die deutsche Maut. Dafür müssen Sie Euro haben.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*