Drei neue ANL-Blocks

Sie sollen bis Juli 2013 bezugsfertig sein

Donnerstag, 01. November 2012

Reschitza - 48 Appartements für Jugendliche – 33 Zwei-Zimmer-Appartements und 15 Ein-Zimmer-Wohnungen – sollen in drei Anbauten bestehender Wohnblocks in der Reschitzaer Neustadt – an der Ausfahrt Richtung Karansebesch – bis in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres fertiggebaut werden. Finanziert werden sie über das Rathaus Reschitza aus Geldern des staatlichen ANL-Fonds für Jugendwohnungen. Das Territorialbüro V West des ANL-Fonds mit Sitz in Temeswar stellte dem Bauausführer – Calor Group Reschitza – die Bedingung, die Wohnblocks im Juli 2013 schlüsselfertig zu übergeben.

Ursprünglich sollten die ANL-Blocks in der Reschitzaer Neustadt bereits im November 2012 fertig sein, doch wegen Finanzierungsverzögerungen seitens der Staates hat der Bauausführer die Zügel schleifen lassen. Erst als die weitere Finanzierung, zumindest auf dem Papier, gesichert war, haben der Auftraggeber – die Stadt Reschitza – und der Bauausführer eine Addenda zum Bauvertrag unterzeichnet, den das Territorialbüro V West des ANL-Fonds gegenzeichnete. Hier wird als Fertigstellungstermin Ende Juli 2013 genannt.

Offiziell heißt das Projekt „Wohnblocks zum Vermieten an Jugendliche, Calea Caransebeşului, Etappe II“, wo der Beitrag der Stadt die Baugrund-stücke sind, die gratis zur Verfügung gestellt wurden, sowie alle Aufschluss- und Anschlussarbeiten.

Die Stadt hat – laut einem jüngsten Kommuniqué – auf eigene Kosten die Wasserleitungen umgeleitet (Kostenpunkt: 36.124,46 Lei), die Stromkabel neuverlegt (Kosten: 76.264,30 Lei) und von Romtelecom auch die Telefonkabel neu verlegen lassen (48.898,76 Lei). Das Rathaus Reschitza hat den Bau der Trinkwasseranschlüsse sowie der Kanalisierungen übernommen und wird auch die Anschlussarbeiten für Elektro- und Thermoenergie sowie für Erdgas übernehmen.

Aus diesem Grund werden die eigentlichen Bauarbeiten für die 48 Appartements „nur“ 289.807,24 Lei kosten – wenn es denn bei dem bleiben sollte, was auf der SEAP-Seite für öffentliche Ausschreibungen der Regierung angekündigt ist.

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