Drittes Kleinkind in der Klinik „Marie Curie“ gestorben

Mittwoch, 17. Februar 2016

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Am Dienstag ist das dritte der in der Klinik „Marie Curie“ wegen hämolytisch-urämischen Syndroms als Folge einer Infektion behandelten Kleinkinder gestorben. Es handelt sich um ein 16-monatiges Mädchen, das in den letzten Tagen bereits künstlich beatmet werden musste. Neun Babys sind noch in Behandlung, drei in der Intensivstation, sechs in der Nephrologie. Zwei der letzteren werden voraussichtlich diese Woche entlassen. Die übrigen vier erhalten Dialyse, doch mit günstigerer Prognose: Ihre Nieren haben bereits wieder zu funktionieren begonnen, erklärt die Leiterin des Nationalen Zentrums zur Überwachung ansteckender Krankheiten, Dr. Adriana Pistol. Die Infektionsursache ist immer noch unbekannt. 

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