Durchschnittslohn im Juli bei 369 Euro

Reallohn binnen zwölf Monaten um 0,7 Prozent gestiegen

Freitag, 06. September 2013

Bukarest (ADZ) - Im Juli ist der durchschnittliche Nettolohn in Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 29 Lei und damit nominell um 1,8 Prozent (inflationsbereinigt plus 2,1 Prozent) auf 1635 Lei gestiegen (rund 369 Euro zu dem von der Nationalbank veröffentlichten durchschnittlichen Juli-Wechselkurs von 1 Euro = 4,4257 Lei). Das teilte das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest am Mittwoch mit.  Der durchschnittliche nominelle Bruttolohn erhöhte sich im Juli ebenfalls um 1,8 Prozent auf 2259 Lei.

Binnen zwölf Monaten (Juli 2013 gegenüber Juli 2012) wuchs der Reallohn in Rumänien um 0,7 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Inflation war der nominelle Nettolohn im Juli um 5,1 Prozent höher als ein Jahr davor.
Den  höchsten Lohnzuwachs (zwischen 10 und 11 Prozent) gab es unter anderem bei der Braun- und Steinkohleförderung. Zwischen 7 und 9 Prozent höhere Nettolöhne als im Vormonat wurden unter anderem in den Bereichen Forschung, Autoindustrie und Metallurgie verzeichnet. Niedrigere Durchschnittslöhne gab es unter anderem in der Getränkeindustrie (minus 12,4 Prozent) und der Tabakindustrie (3 bis 5 Prozent). Der höchste Durchschnittslohn wurde im Juli in dem Bereich Öl- und Gasförderung (4017 Lei netto) verzeichnet, der niedrigste im Hotel- und Gaststättenwesen (881 Lei).

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 08.09 2013, 01:09
Man kann auf Kultur!!!!!! einen Beitrag lesen über Ärztemangel.Dies ist nur die bestätigung der bestätigung von der bestätigung.
Norbert, 08.09 2013, 01:03
Das kann man beklagen.Das man ließt das der durchschnittslohn bei 382 euro liegt.Die Griechen hatten einen höhere4n durchschnittslohn. Dieser setzt sich jetzt Jahr für Jahr rasant nach unten. Warum wohl.Sie haben außer Urlaub Oliven und Schaafskäse nichts zu verkaufen. Bei Rumänien ist das gleiche.Keiner kennt was aus Rumänien. Und das wenige was einigermaßen läuft ist in ausländischer Hand.Die Rumänen sind zulieferer für Firmen im Ausland.Steigen dann die Löhne stehen sie heute schon in Konkurrenz mit vielen vielen Schwellenländern.Es gibt kein Made in Romania das sich da abkoppelt.Rumänien wird für lange Zeit in Europa als Schlusslicht agieren.Dies wird sich noch rasant verstärken. Die wenigen die eine gute Berufsausbildung ,oder studiert haben verlassen konstant hoch das Land . In die ganze Welt Von Kanada bis Südafrika.Die Kanzlerin gab Herrn Ponto den guten Rat .Rechtstaatlichkeit. Weis er was das heißt. Weis er das er aus den koruptesten Land der EU kommt. Weis er das das ein langer jahrzehnte Langer Marsch ist. Ja er weiß das .Aber es prallt bei den Rumänen ab.Man hat in Europa real festgestellt.Wir lassen das mit den guten Ratschlägen.Was nicht ist ,ist nicht.Das sind Jahrhundert Projekte.Nach meiner Meinung wird dies an 2020 noch einen größen Schub nach unten machen.Wenn durch abwanderung,hohe sterblichkeit auf der einen Seite.Und auf der anderen Seite einen rasanten Bevölkerungszuwachs der Romas einher geht.In Deutschland gibt es keine erkennbaren Initiativen.Man verweist Fragen diesbezüglich an die EU.
Gerd, 06.09 2013, 14:56
Wobei es sich hier um einen Durschnittslohn handelt, die überwiegende Mehrheit der Rumänen wird doch immer noch mit dem Mindestlohn von 800 Lei abgespeisst, das ist die bittere Realität.
Ottmar, 06.09 2013, 14:25
Der Harz 4 Regelsatz beträgt in Deutschland 382 EURO zuzüglich Miete und Nebenkosten der Miete für eine Wohnung. Der Durchschnittslohn in Rumänien wird bis Ende des Jahres um 4% fallen, da aufgrund der dvisenschwäche des Landes der Wert des Lei um 6% verlieren wird. Das ist die Sozialpolitik eines Plagiators. Mehr kann ein Plagiator nicht schaffen.

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