Durchschnittslohn in Rumänien im Februar bei 1731 Lei

Reallohn binnen zwölf Monaten um 6,5 Prozent gestiegen

Mittwoch, 08. April 2015

Rund 390 Euro betrug der Durchschnittslohn zum von der Nationalbank veröffentlichten durchschnittlichen Wechselkurs im Februar von 1 Euro = 4,432 Lei.
Symbolbild: freeimages.com

Bukarest (ADZ) - Im Februar ist der durchschnittliche Nettolohn in Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 9 Lei und damit nominell um 0,5 Prozent (inflationsbereinigt plus 0,8 Prozent) auf 1731 Lei gesunken. Das teilte das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest mit. Der durchschnittliche nominelle Bruttolohn sank im Februar um 0,5 Prozent auf 2395 Lei.

Binnen zwölf Monaten (Februar 2014 gegenüber Februar 2013) wuchs der Reallohn in Rumänien um 6,5 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Inflation war der nominelle Nettolohn im Februar um 6,1 Prozent höher als ein Jahr davor.

Die höchste Lohnsteigerung gab es in der Tabakindustrie (plus 39,9 Prozent). Zwischen 10 und 20 Prozent mehr Lohn als im Vormonat wurden unter anderem in auxiliaren Dienstleistungen für Finanzvermittlungen, Rentenfonds, Versicherungen und Rückversicherungen verzeichnet.

Niedrigere Durchschnittslöhne zwischen 9,5 und 10,0 Prozent gab es unter in der Logistik und Lagerung sowie in der Öl- und Gasförderung. Weniger Geld (zwischen minus 4 und 5 Prozent) gab es in der Erzförderung und den Finanzvermittlungen.

Der höchste Durchschnittslohn wurde im Februar in der Tabakindustrie (5151 Lei netto) verzeichnet, der niedrigste im Hotel- und Gaststättenwesen (999 Lei).

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