EBWE wird bei Abrufung von EU-Geldern mithelfen

Abkommen für technischen Beistand / Angepeilt auch 2014-2020

Freitag, 23. November 2012

Bukarest (ADZ) - Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) will Rumänien technischen Beistand leisten für einen besseren Absorptionsgrad der EU-Fördergelder. Die Unterstützung soll sich auf den laufenden Haushalt beziehen, aber auch im nächsten Etat im Zeitraum 2014 bis 2020 fortgesetzt werden.

Ein diesbezügliches Abkommen unterzeichneten seitens der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung Peter Stredder, interimistischer Geschäftsführer für Rumänien des internationalen Finanzinstituts, und der Minister für Europäische Angelegenheiten, Leonard Orban, am Mittwoch in Bukarest, heißt es in einer Pressemitteilung des Außenministeriums.

Zunächst wolle die EBWE technischen Beistand unter anderem in Bereichen wie Energieeffizienz, Entwicklung von städtischen Dienstleistungen und Projekten leisten, ebenso für die private und kommerzielle Nutzung der Infrastruktur, einschließlich bei der Festlegung von Gebühren, die die kommerzielle Nutzung fördern würden.

Die Kosten für die Expertise der EBWE werden, gemäß dem unterzeichneten Abkommen, aus den Mitteln für den technischen Beistand gedeckt, die in den Struktur- und Kohäsionsfonds für Rumänien vorgesehen sind. Durch dieses Abkommen mit der EBWE verpflichtet sich Rumänien zu keinen zusätzlichen Ausgaben als jene, die bereits in den operationellen Programmen vorgesehen sind, die gegenwärtig schon ablaufen.

Kommentare zu diesem Artikel

Skeptikus, 23.11 2012, 17:26
Ich gebe allen meinen Vorrednern recht! Fazit: Es fehlt leider in diesem so schoenen Land in allen oeffentlichen Institutionen (Execitive, Legislative, Verwaltung und staatlichen Firmen an kompetentem und ehrlichen Management!
Herbert, 23.11 2012, 15:02
Immer mehr zeigt sich, dass man Rumänien wie ein Entwicklungsland aus der dritten Welt behandeln muss. Die Verantwortlichen des Landes sind für alles unfähig - stimmt nicht ganz: Stehlen können sie perfekt! So ein Land hat eigentlich in der EU nichts verloren.
Norbert, 23.11 2012, 13:57
Warum sollten den die maffiösen rumänischen
Politiker dies tun wenn doch anderediestun.
Dan haben die doch mehr Zeit sich um die großen Autos zu kümmern die sie fahren das macht doch mehr spass. Habt ihr noch nicht mit
bekommen. Das touristen sich wundern wo diese vielen großen Autos herkommen in einem
Land das angeblich zu den ärmsten gehört.
Die sind klüger wir wir. Kapitto
Guido, 23.11 2012, 09:48
Nein, das können die Rumänen nicht, ich habe ja bereits in früheren Kommentaren schon gesagt, (beim Bericht vom privaten Manager der Tarom), auch in der Regierung sollte man Ausländer einsetzten, dann würde die Kiste schon laufen!
Ottmar, 23.11 2012, 03:20
Koennen das die Rumaenen denn wirklich nicht selber managen.?
Jetzt wird wieder mehr Geld in die Verwaltung gesteckt weil die korrupten Politiker hier das nicht in den Griff bekommen. Strassen, Bruecken , Eisenbahngleise die Rumaenien an die EU anbinden werden nicht gebaut weil das Geld an die Verwaltung und von dort in die Taschen der korrupten Administratoren geht. Das Volk darbt und wandert nach Mitteleuropa aus

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