Eckstein-Kovács verlangt Klärungen von DNA

Freitag, 31. August 2012

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Peter Eckstein-Kovács ist bei der Antikorruptionsbehörde DNA vorstellig geworden und hat verlangt, dass seine Rolle bei der Rückgabe des Kollegs „Székely Mikó“ aus Sanktgeorgen/Sf. Gheorghe an die Reformierte Kirche geprüft wird. Als delegierter Minister für Minderheiten hätte er im Jahr 2000 den Rückgabebeschluss 1334 vorbereitet. Inzwischen habe das Gericht in Bacău drei Personen (darunter den ehemaligen Staatssekretär Attila Markó) zu Gefängnisstrafen  verurteilt und die Rückgabe des Gebäudes an den Staat verfügt.
Für den 1.September bereiten die traditionellen ungarischen Kirchen und die ungarischen Parteien eine Kundgebung in Sanktgeorgen vor, an der sich 20.000 Menschen beteiligen sollen.

Kommentare zu diesem Artikel

Preda, 01.09 2012, 00:45
Andreas@ Nicht übereilt sprechen: da wird nichts einteignet - es ist ein Streit zwischen ungarische Werke, Diozäsen und Privatleute, die auf Grund unklarer Verhältnisse investiert haben. Zwangsenteignung ist das Schreckgespenst seit 1947, aber nicht überschnell urteilen!
Andreas, 31.08 2012, 08:56
Mal schauen, wann die Immobilien/Schulen, welche der deutschen Minderheit gehören wieder mit fadenscheinigen Begründungen zwangsenteignet werden ...nur eine Frage der Zeit...

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