Eigenbeitrag an finanziellen Mitteln

Wolfgang Wittstock beansprucht Aufklärung über den Zustand des Kreisratssitzes

Dienstag, 05. September 2017

Kronstadt – Am vorletzten Augusttag traten die Mitglieder des Kronstädter Kreisrates zu ihrer ordentlichen Sitzung zusammen. Es ging dabei um die Genehmigung der zahlreichen Punkte, die auf der Tagesordnung standen. Sie genehmigten auch die Eigenfinanzierung des Kreises für die fünf Projekte, die das Landesprogramm für Lokalentwicklung (PNDL) für das Kreisgebiet festgelegt hat. Die dafür vorgesehene Gesamtsumme beträgt 65.898.658 Lei, wobei der Kreis einen Eigenbeitrag von 8.656.939 Lei erbringen muss. Es handelt sich dabei um die Reparatur der Kreisstraße DJ 132, die von Reps/Rupea über Hamruden/Homorod führt und die Verbindung zum Nachbarkreis Harghita schafft, die Modernisierung der Kreisstraße DJ 108 vom Brâncoveanu-Kloster zum Sâmbăta Tal, den Bau von zwei Brücken über den Alt-Fluss zwischen Voila und Kleinschenk/Cincşor, bzw. zwischen Schirkanyen/Şercaia und Halmagen/Hălmeag, sowie um die Arbeiten zur Festigung des Straßengeländes an der Kreisstraße DJ 105 zwischen Voila und Großschenk/Cincu. Die beiden Brücken müssen dringend durch Neubauten ersetzt werden, da diesen Einsturzgefahr droht.

Wolfgang Wittstock, Mitglied im Kronstädter Kreisrat seitens des DFDR, bezog sich auf eine von einem Bürger erhaltene Botschaft bezüglich des baulichen Zustandes des Gebäudes, in dem sich der Kreisrat befindet. Die Präfektur und das Appellationsgericht befinden sich ebenfalls  in diesem Gebäude, an dem mehrere Schilder mit der Aufschrift „Achtung! Mörtel bröckelt“ angebracht sind. Daher muss man den Gehsteig meiden und auf die Fahrbahn ausweichen. Auf dem Dach gegenüber dem Unirea-Kolleg ist sogar ein Baum gewachsen. In diesem Kontext fordert das Kreisratsmitglied eine schriftliche Antwort, in der Aufklärung bezüglich zweier Fragen gegeben werden soll: Wer ist der Eigentümer des Gebäudes? Wem fällt die Aufgabe der Instandhaltung zu? Kreisratsvorsitzender Adrian Veştea antwortete, dass Justizministerium sei Eigentümer des Gebäudes, die Präfektur hat das Verwaltungsrecht. Der Kreisrat belegt den kleinsten Teil im Gebäude laut einem Partnerschaftsvertrag. Die Sekretärin des Kreisrates Maria Dumbrăveanu forderte eine schriftliche Eingabe, auf die der Kreisrat mit einer genauen Dokumentation über die Lage dieser Immobilie antworten wird.

Kommentare zu diesem Artikel

RonFlOday, 17.11 2017, 22:03
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