Ein Ende des Defizitverfahrens der EU in Sicht

Dienstag, 07. Mai 2013

Brüssel (ADZ) - Laut EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn könnten die gegen Rumänien, Lettland und Litauen laufenden Defizitverfahren schon bald eingestellt werden. Von den 20 Defizitsündern seien die drei Länder „offensichtliche Kandidaten“ für die Beendigung des Verfahrens, sagte Rehn bei der Präsentation der EU-Frühjahrsprognose. Rumänien hatte sein Defizit 2012 auf 2,9 Prozent und damit unter die Maastrichter Drei-Prozent-Grenze gedrückt. Angesichts der anhaltenden Rezession in der EU schraubte die Kommission ihre Wachstumserwartungen für 2014 zurück: Für den Euroraum wird nur noch ein Wachstum von 1,2 Prozent erwartet. Für Rumänien wurde die ursprüngliche Prognose von 2,5 auf 2,2 Prozent revidiert.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 07.05 2013, 21:49
Ja lieber Helmut, wenn sie bei der Energie noch anstaendig sparen würden dann könnten sie ihr Bruttoszialprodukt durch Investitionen die sie mit Exporten aus der eingesparten Gas und Oelindustrie finanzieren noch mal anstandig erhoehen. Und sie könnten dadurch arbeitsplätze schaffen, das käme der Bevölkerung zu gute. Und Helmut der Effekt den Ponta jetzt einheimst den er von Bock geerbt hat, ist der selbe Effekt den die liebe Angela von Schröder geerbt hat
Helmut, 07.05 2013, 20:46
Langsam aber sicher geht es aufwärts.Bravo!
Skeptikus, 07.05 2013, 18:39
Kompliment! Wuerden jetzt noch mindestens 90% des Staatshaushaltes ausschliesslich in staatliche Aufgaben fliessen (Infrastruktur, Bildung, Gesundheit etc.) waere Rumaenien Musterknabe Nr. 1 in Europa!

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