Ende des Defizit-Verfahrens für Rumänien gefordert

EU-Kommission empfiehlt weitere Reformen

Freitag, 31. Mai 2013

Bukarest (ADZ) - Die Europäische Kommission hat am Mittwoch das Ende des Defizit-Strafverfahrens für Rumänien und vier weitere EU-Länder, und zwar Italien, Ungarn, Lettland und Litauen, verlangt.

Rumänien hat im vergangenen Jahr nach EU-Standard ein Haushaltsdefizit von 2,9 Prozent registriert und dieses bleibe voraussichtlich in den nächsten Jahren unter den erlaubten drei Prozent. Die Staatsschulden liegen mit rund 38 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts auch weiterhin deutlich unter den erlaubten 60 Prozent.

Sechs weitere EU-Länder, darunter Frankreich und Spanien, sollen wegen der schweren Wirtschaftskrise mehr Spielraum beim Schuldenabbau bekommen, während Kommissionspräsident Barroso von Überschussländern – wie Deutschland – verlangte, mehr zu unternehmen, um die Binnennachfrage anzukurbeln. Den Defizitländern sollen auch milliardenschwere Geldbußen erspart bleiben. Die EU-Finanzminister müssen den Vorschlag bei ihrem nächsten Treffen am 21. Juni billigen.

Rumänien empfiehlt die EU-Kommission derweil weitere Strukturreformen, eine Verbesserung der Einziehung von Steuern, das Abkommen mit der EU und dem IWF zu einem guten Ende zu führen und die Angleichung des Rentenalters zwischen Männern und Frauen. Weiter werden auch eine schlechte Verwaltungskapazität sowie schwache Fortschritte bei Produktivitätssteigerung und Armutsverringerung kritisiert.

Kommentare zu diesem Artikel

sraffa, 03.06 2013, 14:59
@Manfred : Zum Schutz von "das Nobbet" muss ich sagen : es ist ein Sonderfall - hatten Sie schon einmal so einen Fall in der Familie ?
Seine Statements sprechen ja schon für sich selbt sund interesieren letztlich nur die Mitleser des Verfassungsschutzes wegen Volksverhetzung.
Manfred, 03.06 2013, 14:14
Wenn sich Typen wie Norbert als Deutsche bezeichnen und gleichzeitig die große Klappe haben,bin ich beängstigt!Wenn das der deutsche Durchschnitt wäre,sähe es in Deutschland ganz böse aus...
Norbert, 02.06 2013, 21:22
Die wirtschaftliche Anpassung in Rumänien ist immer noch auf dem Weg,schreibt der romanisierte Sraffa. Was dort geht macht nur ne ausländische Firma, mit ausländischem, Geld.Sonst läuft dort nix. Das was Rumänen in die Hand nehmen, Post Bahn Autobahnen straßen allgemein. Nix ,Nix Nix. Nichtskönner.sind das. Schmudelkinder. Nur die Hand aufhalten und nichts auf die Reihe bringen. 2020 leben dort nur noch 15 Millionen davon mindestens 6 Millionen Romas. " Millionen Ungarn. Die Rumänern haben von den Romas bis zu den Akademikern die Schnauze voll. Sie schauen fern und schütteln den ganzen Tag den Koßf ,was sie für Nieten in allen ebenen haben.Sie Herr Sraffa können mit ihren drei vier anderen romanisierten Deutschen durch aus von der EU Geld verlangen ,als eine Handvoll romanisierter deutscher sind sie Artenschutz zwecks aussterben geschützt, Sie Haben nuchts mit uns deutschen gemein auch nicht mit den Siebenbürger Sachsne. Sie sind romanisiert. Das ist ihr lebenslanges Schicksal.
sraffa, 01.06 2013, 01:44
Der bisherige Verlauf der wirtschaftlichen Anpassung in Rumänien ist immer noch auf dem Weg und auf keinen Fall gescheitert - auch wenn solche geisitigen Irrlichter und ökonomische Pygmäen wie "das Nobbet" unbeirrbar das Gegenteil behaupten. Tja, die aktuellen Konjunkturdaten zeigen ja gerade in Rumänien Erholung während der EURO-Raum immer grössere Probleme bekommt. Und es ist auch klar woher das kommt : Südostasien wird nämlich langsam teuer während Rumänien immer noch die Chance hat mit dem Wechselkurs des RON zu spielen und Rumänien geographisch nahe zu der Endproduktion in den industriellen Kernländern liegt.. Ausserdem wird Rumänien immer mehr von Investoren als Agrarstandort wahr genommen - auch das hilft dem Land weiter. Ich würde mich auch nicht wundern wenn in den nächsten Jahren bestimmte Produktion und -verarbeitung von China wieder zurück nach Südosteuropa verlagert würde.
Wesentlich aber für Rumäniens Zukunft bleibt Investition in gute Bildung und Ausbildung und sonstige Infrastruktur; die so Gebildeten werden dann schom im Rumänischen Staat aufräumen und damit weitere Wachstumsimpulse setzen.
Norbert, 31.05 2013, 18:39
wenn die EU so was vorschlägt.Dann bewerte ich dieses ! Das sie sagt .Wir habn keinen Bock mehr uns für dieses Kakaland gedaanken zu machen. Das wäre erstens !!Nach meiner Meinung für die Bevölkerung schlecht.Ohne aufsicht und Kontrolle ruinieren die die Menschen. Anderseits !! Politisch gesehen gibt es einen Sinneswandel von den Fhrungsnaitionen in der EU .Frankreich England Und jetzt auch Deutschland.Im Klartext . Las sie machen was sie wollen. Da Ergebnis ist Zypern Griechenland. Die kommen das nächste Jahrzehnt nicht mehr auf die Beine.Ich selbst bin der Meinung wie auch mitlerweile der größte teil der deutschen Bevölkerung. Merkel nix mehr dort hin. Die müssen wenn sie sich nicht helfen lassen wollen. Selbst vor ihre Wähler treten.Das ist richtig. Ich bin jetzt detr Meinung ,keine aufmerksam keit mehr auf Rumänien..Der deutsche Innenminister gibt da den Ton an. Und wenn sie Geld brauchen nur nach strenger Auflage über internaionale Organisationen. Iwf. Die sollen sich mit diesem Kakaland beschäftigen.Das finden in Deutschland 80 Prozent für die richtige Entscheidung gegenüber Rumänien. Aus dem Auge,aus dem Sinn. Nichts für Nichts..

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