Enge Zusammenarbeit für andere EU-Staaten öffnen

Johannis bei Unterzeichnung des Freundschaftspaktes

Donnerstag, 24. Januar 2019

Staatspräsident Klaus Johannis sprach bei der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftspaktes über ein starkes, geeintes Europa. Foto: Präsidentschaft

Bukarest (ADZ) - Bei der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftspaktes am Dienstag in Aachen hat Staatspräsident Klaus Johannis als Vorsitzender der EU-Ratspräsidentschaft Deutschland und Frankreich versichert, die Unterstützung von Seiten Rumäniens schon immer gehabt zu haben und auch weiterhin zu haben. Er hat die beiden Staaten dazu aufgerufen, ihre enge Zusammenarbeit für andere EU-Staaten zu öffnen. „Dies ist der beste Weg, um die Einheit und den Zusammenhalt der Mitgliedsstaaten zu stärken. (…) Die Heraufbeschwörung des Geistes von Élysée muss uns die Energie wiedergeben, die Vision und die Bemühungen unserer Vorgänger fortzusetzen, ein starkes, geeintes und kohärentes Europa aufzubauen. Ab heute wird uns nicht nur der Geist von Élysée beflügeln, sondern auch der Geist von Aachen, der uns auf dem Weg zum EU-Summit vom 9. Mai in Hermannstadt/Sibiu begleiten wird“ sagte Johannis. Er hatte dem Ereignis auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatsoberhaupt Emmanuel Macron beigewohnt. Während seines Aufenthalts in Deutschland besuchte Johannis auch die rumänischen Soldaten bei der Nato-Basis in Geilenkirchen.

 

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