EU kofinanziert A3-Abschnitt

Freitag, 14. Dezember 2018

Bukarest (ADZ) - Zwei Abschnitte der Autobahn Câmpia Turzii – Neumarkt/Târgu Mureș in Zentralsiebenbürgen sind am Mittwoch für den Verkehr freigegeben worden. Es handelt sich hierbei um eine insgesamt 14 Kilometer lange Strecke zwischen der Kleinstadt Iernut und der Gemeinde Ungheni, kurz vor Neumarkt. Die Autobahn entlaste die Nationalstraße 15 im Bereich des Transilvania-Flughafens von Neumarkt und eines wichtigen Gewerbegebiets. Bei Iernut habe man nur eine vorläufige Anschlussstelle an die Nationalstraße DN 14A Iernut – Târnăveni einrichten können, die Arbeiten an der endgültigen Anbindung seien noch im Gang, teilten die Behörden mit.

Gebaut wird weiterhin an den Abschnitten Câmpia Turzii – Chețani (16 Kilometer) und Chețani – Iernut (18 Kilometer), Ende 2019 sollten auch diese Teilstücke der Siebenbürgen-Autobahn A3 fertiggestellt werden. Die Finanzierung wird zu 75 Prozent von der EU sichergestellt, der Rest wird aus dem Staatshaushalt beigesteuert.

 

Kommentare zu diesem Artikel

Alexander, 15.12 2018, 22:46
Hui - werden wirklich noch Autobahnen in Rumänien gebaut?
Geplant waren ja viele.
Gerade sehe ich: Sage und schreibe 749 km Autobahn hat Rumänien mittlerweile. Wow. Tja -man kann wohl die Gesetzmäßigkeit aufstellen: Je mehr Korruption, umso weniger Autobahnen.

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