Ex-DIICOT-Chefermittlerin Bica in U-Haft

Montag, 24. November 2014

Bukarest (ADZ) - Der Oberste Magistraturrat hat am Montag den Rücktritt der bisherigen Chefin der Direktion zur Bekämpfung des Organisierten Verbrechens und Terrorismus (DIICOT), Alina Bica, zur Kenntnis genommen sowie ihre Suspendierung vom Magistratenamt beschlossen. Die 40-Jährige war am Wochenende zurückgetreten, nachdem ein Haftrichter sie zu U-Haft verdonnert hatte. Die Antikorruptionsbehörde DNA legt Bica Amtsmissbrauch zur Last – 2011 soll sie als Staatssekretärin im Justizressort und Mitglied der Kommission zur Festlegung von Entschädigungen in Rückerstattungsfällen einem Immobilienhai eine völlig überbewertete Entschädigung für ein Bukarester Grundstück genehmigt haben. Der DIICOT soll vorerst Vizechefermittlerin Elena Hosu vorstehen.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 24.11 2014, 20:05
Da ist wenn man die Berichte dieser Zeitung als Grundlage nimmt. .wie es in Wikipedia steht..die koruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert. Fast alles korupt was der Johannis sich mit den Rumänen da untut. .das ist schon außerirdisch. Nach der ersten Amtsperiode. Sollte er einen internationalen preist
bekommen. Denn so ein amt ..wo er sich zwei
Sachen vorgenommen hat. .Bekämpfung der
rumänischen Koruption und Stärkung der
Justiz. .da kann man sich ausmalen. .was da
noch rauskommt. Im Alter kommt er dann nach
Deutschland um sich von dieser scheiße zu
kurieren. .seine Familie ist schon mal dort.

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