Fahrradfahrer nur mit Personalausweis

Freitag, 09. August 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Die neue Verkehrsordnung, die gestern in Kraft getreten ist, sieht vor, dass Fahrradfahrer unbedingt ihren Personalausweis bei sich haben müssen. Auch müssen sie bei Straßenübergängen vom Fahrrad absteigen und es schieben. Für Moped- und Motorradfahrer ist es verboten, dass sie angetrunkene Mitfahrer mitnehmen.

Was die Führerscheinprüfung für Autofahrer betrifft, bestimmt die neue Regelung, dass die theoretische Prüfung ein Jahr lang ihre Gültigkeit behält und dass der Kandidat demnach diese Prüfung nicht wiederholen muss. Die neue Ordnung hält desgleichen fest, dass die Besitzer von Führerscheinen der Kategorien B, BE oder CE auch das Recht haben, einen Traktor zu lenken.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 09.08 2013, 12:05
Wieder so ein Ponta-Gesetz ohne Hirn. Ein Radfahrer in Deutschland quert die Strasse indem er die Spuren nach links wechselt und dann abbiegt, aber hier in Rumänien dürfen Autofahrer jetzt solche Radfahrer mit Hilfe eines Ponta Gesetzes ermorden durch das Überfahren beim Spurenwechsel.. Gleichberechtigte Radfahrer wie die Autofahrer gibt es in Rumänien nicht, damit displiniere ich in Rumänien niemals Autofahrer. Wo kein Hirn und wo die vermeintliche Qualifikation (siehe Dr. Plagiat Ponta) durch Diebstahl erlangt wurde gibt es halt solche Gesetzesauswüchse.
Das Gesetz mit den Betrunkenen Beifahrern auf dem Motorrad ist zu begrüssen, das mit dem Personalausweis für Radfahrer auch, denn dann sind sie bei Unfalltod verursacht durch Autoraser leichter zu identifizieren

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